Das Wohnzimmer richtig ausleuchten – diese Lampen dürfen nicht fehlen

Das Wohnzimmer richtig ausleuchten – diese Lampen dürfen nicht fehlen

Das Wohnzimmer gehört zu den wichtigsten Räumen in jedem Haus und in jeder Wohnung. Es ist ein Ort, an dem wir uns gerne aufhalten, der gemütlich sein muss und viele Funktionen erfüllt. Denn hier kommt nicht nur die Familie zusammen, man geht dort zusätzlich vielen verschiedenen Tätigkeiten nach. Und deshalb müssen auch unterschiedliche Funktionen mit dem Wohnzimmer kombiniert werden können. Daher ist es unheimlich wichtig, für das Wohnzimmer die richtigen Lampen auszuwählen.

Die Beleuchtung ist ein unabdingbares Instrument, um nicht nur das gemütliche Ausspannen auf dem Sofa zu erlauben, sondern gleichsam das gemeinsame Essen, Spielen, Lesen, Fernsehen und eventuell sogar Arbeiten.

Unterschiedliche Beleuchtungstechniken für unterschiedliche Sehaufgaben

Der Fachmann spricht von Sehaufgaben, wenn es um unterschiedliche Tätigkeiten geht, die verschiedene Lichtquellen benötigen. Beleuchtungstechnisch verlangt das Wohnzimmer deshalb nach unterschiedlichen Lichtarten, da unterschiedliche Tätigkeiten im Wohnzimmer durchgeführt werden, die unterschiedliche Sehaufgaben von uns verlangen.

Unterteilt wird zuerst grob in Allgemeinbeleuchtung, Bereichsbeleuchtung sowie in Ambientbeleuchtung. Neben der Aufgabe, Licht in das Wohnzimmer zu bringen, kann genau dieses Licht auch dafür eingesetzt werden, um den gesamten Raum oder bestimmte Bereiche vom Wohnzimmer effizient zu inszenieren. Mit dem Licht kann ein Fokus auf spezielle Dinge gesetzt werden. Es kann den Raum in unterschiedliche Bereiche gliedern und Strukturen schaffen.

Zudem lässt sich mit dem Schatten, der durch das Licht entsteht, ebenfalls arbeiten. Selbst mit unterschiedlichen Lichtfarben kann im Wohnzimmer gespielt werden. Sie sind zum Beispiel ein wichtiger Grund, über das Licht den Raum optisch aufzuwerten.

Allgemeinbeleuchtung

Als Allgemeinbeleuchtung werden Leuchtmittel bezeichnet, die für die Grundbeleuchtung genutzt werden.

Als Allgemeinbeleuchtung werden Leuchtmittel bezeichnet, die für die Grundbeleuchtung genutzt werden. Allgemeinbeleuchtung besteht aus weichem Licht. Es wirkt behaglich und kann auf unterschiedliche Bedürfnisse hin abgestimmt werden.

Wichtig ist, dass bei der Allgemeinbeleuchtung eine gleichmäßige Helligkeit im gesamten Raum gegeben ist. Die Grundhelligkeit im Wohnzimmer liegt zwischen 100 bis 300 Lux. Eingesetzt wird die Allgemeinbeleuchtung hauptsächlich zur Orientierung. Aber auch zur guten Sichtbarkeit und zur Einrichtung des Raumes im Allgemeinen.

Beliebte Leuchten für die Allgemeinbeleuchtung im Wohnzimmer sind unter anderem Deckenleuchten, Wandleuchten sowie Deckenfluter. Welches Design bevorzugt wird, ist individuell lösbar.

Bei den Deckenleuchten sind aktuell vor allen Dingen halbrunde Leuchten beliebt. Sie haben einen satinierten Schirm, der das Licht an den Raum abstrahlt, aber gleichzeitig dafür sorgt, dass der Betrachter durch die Lichtquelle nicht geblendet wird.

Generell wird ein direkter Einblick in die Leuchtmittel als unangenehm empfunden. Einrichtungsexperten empfehlen, dies möglichst zu vermeiden, um das Wohlgefühl nicht einzuschränken.

In Bezug auf die Deckenleuchten muss beachtet werden, das bei einem großen Raum meistens mehrere Deckenleuchten benötigt werden. Es ist zwar möglich, mit einer Deckenleuchte im Zentrum des Raums zu arbeiten. Oftmals reicht die Leuchte aber nicht aus, um den gesamten Raum zu erhellen. Deshalb lohnt es sich, mehrere Lampen im Wohnzimmer zu verteilen.

Je nach Stimmung lassen sich die Leuchtmittel heller oder dunkler Gestalten. Mit Hilfe von einem Dimmer ist das auf Knopfdruck oder per Regler möglich. Zusätzlich gibt es SmartHome LED Lampen, die auch per App gesteuert werden können und sich bezüglich des Lichtes an die Tageszeit aber auch die Nutzung des Raumes anpassen.

Bereichsbeleuchtung

Mit der Bereichsbeleuchtung werden im Wohnzimmer Akzente durch Lampen gesetzt.

Im Gegensatz zur Allgemeinbeleuchtung ist die Bereichsbeleuchtung für das Setzen von Akzenten zuständig. Die Bereichsbeleuchtung verleiht dem Raum Struktur und sorgt dafür, dass bestimmte Bereiche optimale Helligkeitsverhältnisse haben. Zum Beispiel durch zusätzliche Lichtquellen, die als Tischleuchten oder Stehleuchten aufgestellt werden. Auch eine Schreibtischleuchte ist eine Bereichsbeleuchtung, da sie sich bezüglich der Lichtabgabe auf den Schreibtisch konzentriert.

Im Gegensatz zur Allgemeinbeleuchtung wird bei der Bereichsbeleuchtung gerne mit direktem Licht gearbeitet. Das Licht fällt also direkt auf die Fläche, die betont werden soll. Das ist in vielen Fällen auch wichtig, da mit Hilfe der Bereichsbeleuchtung eine völlig andere Sehaufgabe bedient wird. Wer ein Buch lesen will, nutzt die Stehleuchte neben dem Sofa, um deutlich mehr Licht zu haben, als das beispielsweise mit der Deckenbeleuchtung der Fall ist.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Bereichsbeleuchtung deutlich heller ist als die Allgemeinbeleuchtung. Sehr beliebt sind in diesem Zusammenhang Deckenfluter, die eine Doppelfunktion haben. Einerseits dient der Deckenfluter der Allgemeinbeleuchtung, indem er im oberen Bereich das Licht in Richtung Decke abgibt und somit den gesamten Raum erhellt. Die kleine zusätzliche Bereichsbeleuchtung lässt sich so positionieren, dass nur ein bestimmter Punkt noch heller erleuchtet wird. In vielen Fällen arbeiten diese Deckenfluter mit Doppelfunktion durch einen einstellbaren Lesearm, der tatsächlich individuell positioniert werden kann.

Wird über Tischen mit einer weiteren Hängeleuchte gearbeitet, ist das auch eine Bereichsbeleuchtung. Denn diese zusätzliche Beleuchtung konzentriert sich nur auf den Bereich des Tisches.

Ambientebeleuchtung

Soll optisch alles aus dem Wohnzimmer herausgeholt werden, muss mit Ambientebeleuchtung gearbeitet werden.

Soll optisch alles aus dem Wohnzimmer herausgeholt werden, muss mit Ambientebeleuchtung gearbeitet werden. Durch die Ambientebeleuchtung wird, wie der Name schon vermuten lässt, die Individualität und das Ambiente vom Raum unterstützt.

Ambientebeleuchtung ist dann interessant, wenn beispielsweise Erinnerungsstücke, Fotografien, Malereien oder dekorative Objekte in Szene gesetzt werden sollen. Bei der Ambientebeleuchtung handelt es sich um eine separate Beleuchtung, die jederzeit geändert werden kann. Es gibt viele verschiedene dekorative Leuchten, die dafür genutzt werden können. Egal ob leuchtende Figuren, Würfel, Kugeln oder die beliebten LED Stripes beziehungsweise Lichterketten.

Auch Bilderleuchten sind als Ambientebeleuchtung sehr gefragt. Sie werden über dem Bild angebracht und setzten es so gekonnt in Szene. Die Kugelleuchten hingegen werden beispielsweise in unterschiedlichen Farben angeboten. Ebenso wie LED Stripes. Hier kann mit verschiedenen Stimmungen gearbeitet werden, was das Ganze noch einmal interessanter macht.

Letztendlich ist die Ambientebeleuchtung eine Beleuchtung, die sehr individuell gestaltet werden kann und die den persönlichen Geschmack hervorhebt. Sie muss deshalb tatsächlich gut ausgewählt werden, um den Raum einerseits richtig in Szene zu setzen, auf der anderen Seite aber auch dafür zu sorgen, dass nicht nur die direkt beleuchteten Gegenstände auffallen, sondern gleichzeitig das gesamte Raumkonzept zum Tragen kommt.

Falls Sie nun auch inspiriert sind und Ihr Wohnzimmer elegant aber auch sinnvoll planen möchten, besuchen Sie gerne unser Einrichtungshaus in Erfurt oder unseren Store für Einrichtung auf Mallorca. Für eine umfangreiche Beratung stehen wir bei K2 jederzeit gerne zur Verfügung. 

So setzen Sie das Luxury Minimal Design in Ihrer Wohnung um

So setzen Sie das Luxury Minimal Design in Ihrer Wohnung um

Interior Design Trends gibt es viele. Das Luxury Minimal Design ist ein Design Trend, der sich vor allen Dingen in der aktuellen Zeit durchaus bemerkbar macht. Hier geht es nicht darum, minimalistisch auf möglichst kleinem Raum zu leben. Ganz im Gegenteil. Bei diesem minimalistischen Design darf der Luxus nicht zu kurz kommen. Doch was heißt das eigentlich?

Was ist das Luxury Minimal Design?

Es gibt viele verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, die in einen Wohnbereich aber auch eine komplette Wohnung einfließen können. Die puristische Gestaltung steht bei den Interior Trends aktuell sehr hoch im Kurs. Sie ist zeitlos, ermöglicht viele verschiedene Freiräume und erlaubt es, den Stil unter anderem der Jahreszeit entsprechend anzupassen. Denn beim Luxury Minimal Design wird mit klassischen Strukturen, Farben und mit wenig Schnickschnack gearbeitet.

Der sogenannte „Schnickschnack“ kommt dann, wenn beispielsweise zu viele Blumen, Dekorationen oder ähnliche überflüssige Elemente in den Raum gestellt werden.

Ein gutes Beispiel wäre folgendes: Die Einrichtung an sich wird in dezenten Grau- und Weißtönen gehalten. Lediglich der Teppich dient als Statement und ist in einem kräftigen Rot.

Wichtig ist hierbei, dass beim Luxury Minimal Design auf hochwertige und edle Materialien gesetzt wird. Wer reduziert wohnen möchte, muss das glamouröse Finish unbedingt unterbringen. Beliebte Oberflächen sind zum Beispiel Marmor, Massivholz, Terrazzo, Lederbezüge, Samt, Seide und Wohnaccessoires, die aus Edelstahl oder Bronze gefertigt werden. Alles muss gut ineinander übergehen, muss sich ergänzen und darf sich nicht im Weg stehen. Wenn das gelingt, wird ein zeitloser Stil geschaffen, der die Sinne anregt und gleichzeitig für ein behagliches Wohnambiente sorgt.

Die Umsetzung ist relativ einfach

Das Luxury Minimal Design kann ein Stück weit mit dem Bauhaus Stil verglichen werden.

Verglichen wird das Luxury Minimal Design gerne mit dem Bauhausstil. Doch ganz so einfach ist es nicht. Luxus bedeutet nicht automatisch Bauhaus. Auch wenn viele Formen und Materialien von den Bauhausmeistern schon in den 1930er Jahren aufgegriffen wurden.

Es geht vielmehr darum, ganz gezielt ein dezentes und trotz allem hochwertiges Design zu wählen. Ein Design, das über viele Jahre Bestand haben kann, weil es keinem modischen Trend folgt, der nach wenigen Monaten oder gegebenenfalls auch Jahren wieder verschwindet. Glatte Oberflächen, dezente Farben, filigrane Accessoires und Möbel, die nicht zu klobig, sondern angenehm und leicht wirken. Dies lässt sich problemlos in jedem einzelnen Raum umsetzen. Egal ob im Wohnbereich, im Schlafzimmer oder sogar im Bad.

Wer sich dem Luxury Minimal Design langsam näher möchte, sollte sich zuerst einen kleinen Raum aussuchen und diesen umgestalten. Das Bad eignet sich hier besonders gut dafür, weil dort schon viele Ansatzpunkte geschaffen sind.

Oftmals ist das Bad gefliest. Im besten Fall mit dezenten Farben, sodass hier schon einmal die Grundstruktur gegeben ist. Wanne und Dusche sollten möglichst modern erscheinen. Ebenso das Waschbecken und die Toilette.

Mit Spiegeln kann für erste Akzente gesorgt werden. Diese sollten jedoch ohne aufwendigen Rahmen oder anderen verschnörkelten Designs auskommen. Der Luxus kommt vielmehr vom klassischen und edlen Erscheinungsbild. Mit einigen Accessoires, die alles abrunden, lässt sich dann sehr leicht im Bad ein minimalistisches und trotz allem luxuriösen Design umsetzen. Ein Design, dass viele Jahre Bestand haben kann.

Wenn das Bad gelungen ist, kann der nächste Raum eingerichtet werden. Inspiration findet man an vielen Stellen. Der Flur wäre beispielsweise ein Raum, der sich auch sehr einfach anpassen lässt. Es gibt wunderbare Schränke für den Flur, die sehr minimalistisch wirken und die den Eingangsbereich der Wohnung beziehungsweise des Hauses sofort aufwerten. Mit dezenten Wandfarben kann das ganze abgerundet werden. Auch Flurgarderoben gibt es inzwischen in hochwertiger Ausstattung und mit einem luxuriösen Design, sodass sehr viel bewegt werden kann.

Jeder Raum ist einzigartig

Jeder Raum sollte zu Beginn geplant werden.

Wer sich für das Luxury Minimal Design interessiert, muss für jeden Raum eine feste Funktion haben. In Summe muss dann selbstverständlich die gesamte Wohnung stimmig wirken. Es ist nicht empfehlenswert, den einen Raum sehr minimalistisch einzurichten und den anderen Raum sehr überladen. Besser ist es, wenn die gesamte Wohnung eine Einheit bildet.

Trotz allem hat jeder Raum seine eigene Funktion. Und die muss bei diesem besonderen Wohntrend auch berücksichtigt werden. Im Wohnbereich sind es sogar oftmals mehrere Funktionen, die bedient werden müssen. Das Familienleben, das gemeinsame Essen, die Spielecke für die Kinder, eine Leseecke, gegebenenfalls ein Arbeitsplatz für Homeoffice – auch diese Funktionen lassen sich in einem Raum mit einem Luxury Minimal Design umsetzen.

Abgegrenzt werden können die einzelnen Bereiche unter anderem mit sehr schlichten Raumteilern oder auch mit unterschiedlichen Beleuchtungsmöglichkeiten. Ein Esstisch wird anders beleuchtet als beispielsweise eine Leseecke. Auch der Sofabereich verlangt nach einer anderen Beleuchtung als der Arbeitsbereich für das Homeoffice.

Es gibt viele Möglichkeiten, beim Luxury Minimal Design eigene Ideen und kreative Ansätze einfließen zu lassen. Wichtig ist, dass man sich im Vorfeld Gedanken macht. Das man sich inspirieren lässt und den eigenen Weg findet. Online, wie beispielsweise hier auf unserer Seite, lassen sich schon viele Ideen finden. Und zwar nicht nur im Küchenbereich, sondern im gesamten Haus oder in der Wohnung. Und wer dann mithilfe der Accessoires kleine Akzente setzt und kleine Besonderheiten hervorhebt, wird einen Einrichtungsstil kreieren, der individuell ist, der sehr modern ist aber gleichzeitig auch sehr gemütlich, sehr einladend und sehr praktisch.

Lassen Sie uns das Projekt also gemeinsam angehen. In unserem Einrichtungshaus in Erfurt und in unserem Store für Küchen- sowie Wohnkonzepte auf Mallorca erwartet Sie eine umfassende und kompetente Beratung, die dafür sorgt, dass das Luxury Minimal Design in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Haus ein stimmiges Gesamtbild ergibt.

Einen schmalen Flur gestalten – darauf kommt es an

Einen schmalen Flur gestalten – darauf kommt es an

Egal ob Haus oder Wohnung – ein Flur gehört in der Regel immer dazu. Und dieser Raum ist von großer Bedeutung. Es handelt sich um den Raum, den ein Besucher aber auch man selbst zuerst sieht, wenn man die Wohnung oder das Haus betritt. Demnach verlangt der Flur auch nach einem besonderen Design. Doch sein Hauptmerkmal ist in vielen Fällen eine geringe Breite, die durch die vielen abgehenden Türen noch einmal zu einem besonderen Problem wird. Wie also einen schmalen Flur so gestalten, dass er einerseits einladend wirkt und auf der anderen Seite alle notwendigen Funktionen erfüllt?

Die Grundvoraussetzungen müssen stimmen

Ein Flur hat meist keine Fenster, so dass kein direktes Tageslicht vorhanden ist. Die richtige Farbgebung ist deshalb die Basis für die Einrichtung und das Gestalten von einem schmalen Flur.

Helle Wandfarben lassen selbst einen schmalen Flur optisch größer wirken. Weiß, Pastelltöne, ein helles Grau oder ähnliche freundliche Farben wirken einladend und verleihen dem Flur zusätzliche Größe. Soll dieser Effekt vollständig ausgekostet werden, müssen helle Möbel hinzugefügt werden. Der Flur wirkt dann offen und klar. Durch geringe Kontraste wirkt er besonders großzügig.

Unser Tipp: Helle Wände und Möbel sind übrigens ein Gestaltungselement, das sehr gerne genutzt wird. Nicht nur im Flur. Je weniger Kontraste geschaffen werden, umso ruhiger wirkt das Ambiente.

Wird ein Muster für die Gestaltung des Flurs geplant, dann ist ein großflächiges Design wünschenswert. Der Flur wirkt dadurch in seiner optischen Präsenz geräumiger. 

Die passenden Möbel für einen schmalen Flur

Möchte man einen schmalen Flur gestalten, dürfen auch die Möbel nicht sehr ausladend sein.

Ein schmaler Flur verlangt nach Möbelstücken, die eine geringe Tiefe haben. Zusätzlich sollte der Flur nicht überladen wirken. Es gilt also: weniger ist mehr. Schuhschrank, Kommode und Garderobe – das sind alles Dinge, die in einem Flur ihren Platz finden müssen. Allerdings so, dass letztendlich auch noch ausreichend Platz für die Nutzung des Flurs ist.

Es muss stets bedacht werden, dass der Laufweg nicht zugestellt sein darf. Es sollte dabei in jedem Fall problemlos möglich sein, durch den Flur zu laufen, ohne anzuecken.

Wie sieht eine Gaderobe für den schmalen Flur aus?

Die Garderobe sollte ebenfalls platzsparend gestaltet sein.

Man kommt nach Hause und hängt zuerst die Jacke an die Garderobe. Es ist also beinahe unvorstellbar, im Flur keine Garderobe unterzubringen, selbst wenn nur relativ wenig Platz vorhanden ist. Glücklicherweise gibt es schmale Hängegarderoben, die direkt an der Wand befestigt werden und perfekt für einen schmalen Flur geeignet sind. In manchen Fällen bieten diese Hängegarderoben sogar noch zusätzliche Ablageflächen. Sind die Ablageflächen nicht vorhanden, können Sie eigenständig hinzugefügt werden.

Unser Tipp: Die Ablageflächen sollten möglichst weit oben angebracht werden, damit sie den Laufweg nicht versperren.

Multifunktionale Möbel nutzen

Multifunktionale Möbel sind einerseits platzsparend aber auch nützlich.

Ein guter Tipp für einen sehr schmalen Flur sind multifunktionale Möbel. Hier wird cleveres Design in Kombination mit praktischer Platzersparnis genutzt.

Es gibt einige Möbelstücke, bei denen mehrere Funktionen vereint werden. Zum Beispiel gibt es Garderoben, welche mit einer Spiegelfront versehen sind. Oder eine Bank dient nicht nur als Sitzgelegenheit, sondern sie bietet auch Platz, um die Schuhe abzustellen. Entweder in Form von einer Kastenbank, die aufgeklappt werden kann oder indem unter der Bank ausreichend Platz für die Schuhe ist.

Wie sieht passende Dekoration für einen schmalen Flur aus?

Ein Flur sollte nicht nur aus Möbeln und Türen bestehen. Auch Dekoration gehört zu einen ansprechenden Look und sorgt dafür, dass ein Flur einladend und wohnlich wirkt. Gleichzeitig darf jedoch die funktionale Komponente nicht verloren gehen. Deshalb sollte die Dekoration für den Flur dezent gehalten werden.

Ein Teppichläufer ist ein gutes Deko-Element. Er schafft ein angenehmes Bodengefühl und verlängert den Flur optisch. Wichtig ist, dass unter dem Teppich eine rutschfeste Unterlage liegt, damit er nicht zur Stolperfalle wird.

Ein weiteres hübsches und zugleich nützliches Deko-Element sind beispielsweise Schalen. Sie können unterschiedlich genutzt werden. Für die Schlüssel, die Sonnenbrille, Alltagsgegenstände oder den Geldbeutel – wer mit kleinen Schalen arbeitet, hat einen dekorativen Anstrich aber gleichzeitig auch ein funktionales Hilfsmittel.

Das Licht für den schmalen Flur

Das passende Lichtkonzept kann den schmalen Flur optisch größer wirken lassen.

Für den schmalen Flur wird ein besonderes Lichtkonzept benötigt. Tageslicht ist in der Regel nicht vorhanden, sodass mit Kunstlicht gearbeitet wird. Neben der Deckenleuchte sollten im Flur zusätzlich Wand- oder Tischleuchten zum Einsatz kommen. Die Deckenleuchte sorgt dafür, dass der Raum ausgeleuchtet wird. Mit Wand- oder Tischleuchten können einzelne Akzente gesetzt werden. Sie sind gleichzeitig auch wieder ein optisches Highlight, mit welchem der Flur aufgewertet wird.

Spiegel lassen den Flur breiter wirken

Ein Spiegel lässt jeden Raum optisch größer wirken.

Auch mit Spiegeln kann sehr viel erreicht werden. Sie sind nicht nur ideal, um den letzten Kontrollblick vor dem Verlassen der Wohnung zu tätigen. Spiegel reflektieren das Licht und lassen bei richtiger Anbringung den Flur deutlich breiter wirken. Je größer der Spiegel, umso größer der Effekt.

Ist weniger Platz zur Verfügung, kann auch mit einem runden Spiegel gearbeitet werden. Beispielsweise über dem Schuhschrank oder auch über der Kommode. Der runde Spiegel vergrößert den Raum zwar nicht extrem. Er ist jedoch ein tolles modisches Accessoire, das in keinem Flur fehlen darf.

Der eigene Geschmack zählt

Geschmack und Funktionalität – zwei Dinge, die nicht immer perfekt zusammenpassen. Dennoch darf der Flur nicht nur funktional sein. Er muss auch gefallen. Denn letztendlich muss man sich als Nutzer wohlfühlen. Und das gelingt nur, wenn ein Einrichtungsstil gefunden wird, der behaglich und gleichzeitig praktisch ist.

Falls Sie nun auch inspiriert sind und Ihren Flur elegant aber auch sinnvoll planen möchten, besuchen Sie gerne unser Einrichtungshaus in Erfurt oder unseren Store für Einrichtung und Küchen auf Mallorca. Für eine umfangreiche Beratung stehen wir bei K2 jederzeit gerne zur Verfügung. 

6 Typische Einrichtungsfehler im Schlafzimmer

6 Typische Einrichtungsfehler im Schlafzimmer

Die Meinung ist weit verbreitet – das Schlafzimmer ist nur zum Schlafen da. Doch das stimmt nicht! Zwar finden wir alle im Schlafzimmer einen Rückzugsort zur Erholung. Trotzdem handelt es sich hier um einen Raum, der viele Funktionen und Bedürfnisse erfüllen muss. In dem Zusammenhang gibt es deshalb den ein oder anderen Einrichtungsfehler, der im Schlafzimmer für Unruhe und Unübersichtlichkeit sorgt. Wir möchten an dieser Stelle die sechs häufigsten Fehler aufzählen und zeigen, wie Sie diese verhindern können.

1. Einrichtungsfehler: Zu wenig Stauraum

Genügend Stauraum ist essenziell, um sich im Schlafzimmer wohlfühlen zu können.

Im Schlafzimmer wird sehr viel Stauraum benötigt. Nicht nur für die Kleidung, sondern auch für viele andere Dinge. Kissen, Bücher, Bettwäsche, Handtücher und vieles mehr müssen im hier einen ordentlichen Platz finden. Und dafür ist es wichtig, dass ausreichend Stauraum geschaffen wird. Stauraum, der sich verschließen lässt und der es erlaubt, all die unterschiedlichen Dinge sauber und ordentlich zu lagern. Idealerweise hat alles einen festen Platz, sodass jedes Teil schnell verstaut werden kann. Und das ohne großen Aufwand. 

Große Kleiderschränke sind hier der erste Ansatz. Auch Nachttische und Regale sind durchaus hilfreich. Wenn es das Platzangebot im Schlafzimmer zulässt, sind auch Kommoden oder sogenannte Unterbettkommoden eine sinnvolle Lösung. Wichtig ist, dass das Schlafzimmer aufgeräumt aussieht. Denn nur dann wirkt es beruhigend und nur dann ist es wirklich ein Ort für Erholung und Ruhe.  

2. Einrichtungsfehler: die falsche Matratze

Ein weiterer Einrichtungsfehler im Schlafzimmer, ist die Wahl der falschen Matratze.

Viele schlafen schlecht und sind der Meinung, dass äußere Umstände dafür verantwortlich sind. Sie fühlen sich nervös, haben Rückenschmerzen und finden keine Ruhe im Bett. 

Das mag körperliche Gründe haben. In vielen Fällen ist es aber auch die Matratze, die schlichtweg falsch ausgewählt wurde. Die Matratze ist eines der Dinge im Schlafzimmer, bei welchen nicht gespart werden sollte. Doch das passiert leider sehr oft, weil die Wertigkeit einer Matratze vom Laien kaum eingeschätzt werden kann. 

Bevor die richtige Matratze gefunden wird, müssen verschiedene Härtegrade ausgetestet werden. Hier geht es einerseits nach dem Gewicht des Nutzers. Auf der anderen Seite geht es aber auch darum, die eigenen Bedürfnisse zu bedienen. Es gibt Menschen, die gerne weich schlafen und es gibt Menschen, die gerne hart schlafen. Das muss berücksichtigt werden. 

Im Internet aber auch in den Einrichtungshäusern gibt es ausreichend Experten, die zur passenden Matratze beraten. Und die gleichzeitig dafür sorgen, dass Matratze und Bett ideal zusammenpassen. Nur so ist die Grundlage für einen ruhigen und erholsamen Schlaf geschaffen und damit gleichzeitig die Grundlage für einen erfolgreichen Tag.

3. Einrichtungsfehler: ein zu helles Schlafzimmer

Das Schlafzimmer sollte stets abgedunkelt werden können.

Um schlafen zu können benötigen die meisten Menschen Dunkelheit. Es gelingt kaum jemanden, tagsüber einen tiefen und festen Schlaf zu erzeugen, wenn nicht durch Vorhänge, Jalousien oder Rollos eine gewisse Dunkelheit im Zimmer erzeugt wird. Doch was tun, wenn die Straßenlaterne direkt vor dem Fenster steht? 

Hier ist wichtig, das mit dem richtigen Lichtschutz gearbeitet wird. Es gibt zum Beispiel Schlafzimmervorhänge, die lichtundurchlässig sind. Ebenso Rollos, die nicht nur den Lichteinfall extrem stark reduzieren, sondern im Sommer gleichzeitig einen Wärmeschutz bieten. 

Wer es nicht immer dunkel haben möchte, kann mit Doppelrollos arbeiten, die einen lichtundurchlässigen und lichtdurchlässigen Streifen im Wechsel haben. So lassen sich unterschiedliche Lichtstimmungen erzeugen und das Schlafzimmer ist nicht dauerhaft abgedunkelt.

4. Einrichtungsfehler: zu viele Farben und unterschiedliche Muster

Beschränkt man sich auf eine Farbfamilie, wirkt das Schlafzimmer stimmiger.

Freundliche und helle Farben sowie verschiedene Muster geben einem Raum den persönlichen Touch. Doch im Schlafzimmer sind sie oftmals fehl am Platz. Der beliebte Mustermix sorgt für Unruhe und dadurch auch für einen unruhigen und ungesunden Schlaf. 

Im Schlafzimmer ist es besser, wenn die Farben und Muster miteinander harmonieren und möglichst dezent und zurückhaltend gewählt werden. Das gilt für die Textilien genauso wie für die Wandfarbe. Auch die Möbel sollten bezüglich ihrer Farbe eher ruhig und stimmig sein, um ein angenehmes Ambiente zu erzeugen. Im besten Fall werden alle Einrichtungsgegenstände aber auch die Wände so ausgewählt, dass sie einer Farbfamilie entspringen. So lässt sich nicht nur alles hervorragend miteinander kombinieren, sondern es wirkt zudem einladend und beruhigend.

5. Einrichtungsfehler: Keine Dekoration im Schlafzimmer

Dekoration ist, wie so oft wenn es um das Thema Einrichtung geht, Geschmackssache. Ein minimalistischer Stil ist bei vielen auch im Schlafzimmer sehr beliebt. Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen stilvoller minimalistischer Einrichtung und einem kalten und lieblosen Schlafzimmer. Werden keine Akzente gesetzt wirkt das Schlafzimmer schnell unfertig und wenig einladend. 

Um dem entgegenzuwirken können schon kleine Dekoelemente, wie Kissen, eine Vase mit Pampasgras oder ein Bild an der Wand helfen. Dabei ist hier wieder feingefühl gefragt. Zu viel Dekoration ist nicht nur unpraktisch, sondern lässt den Raum auch schnell unruhig und unordentlich aussehen. Um das zu vermeiden, sollte man sich also für eine oder zwei Farbfamilien entscheiden und die Dekoration passend zur Einrichtung und dem eigenen Stil wählen.

6. Einrichtungsfehler: falsche Beleuchtung

Falsche Beleuchtung ist ein weitere Einrichtungsfehler in Ihrem Schlafzimmer.

Je nachdem wie groß das Schlafzimmer ist, braucht es mehr oder weniger Lichtquellen. Fünf verschiedene Beleuchtungsformen sind jedoch meist zu viel. Eine Überbelichtung des Schlafzimmers führt schnell dazu, dass es weniger gemütlich wirkt. Es muss nicht jeder Winkel vollständig ausgeleuchtet werden. Oftmals stellt man im Nachhinein auch fest, dass die zweite Stehlampe neben dem Bett vielleicht doch eher überflüssig war. 

Pauschal lässt sich jedoch keine ideale Beleuchtung festlegen. Abhängig von der Raumgröße, aber auch von der Nutzung des Schlafzimmers, werden unterschiedliche Lichtquellen gebraucht. Grundsätzlich rechnet man mit drei bis vier Lampen: Die Deckenbeleuchtung, Nachttischlampen und die Ausleuchtung des Kleiderschranks. Zudem empfehlen wir im Schlafzimmer eher wärmere Lichtquelle, um einen Wohlfühlort zu schaffen.

Falls Sie nun auch inspiriert sind und Ihr Schlafzimmer elegant aber auch sinnvoll planen möchten, besuchen Sie gerne unser Einrichtungshaus in Erfurt oder unseren Store für Einrichtung und Küchen auf Mallorca. Für eine umfangreiche Beratung stehen wir bei K2 jederzeit gerne zur Verfügung. 

Möbel und Dekoration als Raumteiler – so gelingt Ihnen die Abgrenzung

Möbel und Dekoration als Raumteiler – so gelingt Ihnen die Abgrenzung

Eine optische Raumtrennung zu erzeugen ist relativ einfach. Egal ob das Wohnzimmer vom Esszimmer, die offene Küche vom Wohnzimmer oder ob im Kinderzimmer unterschiedliche Bereiche geschaffen werden sollen – mit ein paar wohlüberlegten Möbeln und Deko-Elementen ist der ideale Raumteiler geschaffen.

Selbst mit Farbe lassen sich optische Trennungen erzeugen, die mit wenig Aufwand hergestellt werden. Wie das funktioniert und was sich besonders gut eignet? Das haben wir hier kurz und bündig für Sie zusammengetragen.

Wohntrends sind hier entscheidend

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, einen Raum optisch zu trennen.

In den eigenen vier Wänden geht es darum, möglichst viel Wohnlichkeit und Privatsphäre zu schaffen. Wir sind alle einem stressigen Alltag ausgesetzt und wünschen uns deshalb in unserem Haus oder unserer Wohnung ein gemütliches und behagliches Ambiente. Ist das Platzangebot jedoch beschränkt oder die einzelnen Räume besonders groß, kann mit kleinen Tricks gearbeitet werden. Beispielsweise mit einer optischen Raumtrennung.

Schon mit der Zusammenstellung verschiedener aufeinander abgestimmter Farben ist es möglich, eine deutliche Raumtrennung vorzunehmen. Wenn der Essbereich beispielsweise in dunklen Farben gehalten wird und der Wohnzimmerbereich in hellen Farben, funktioniert dies schon als Raumteiler, der sehr deutlich auffällt und dem ganzen Ambiente einen besonders ausdrucksstarken Charakter verleiht.

Möbelstücke als Raumteiler

Ein Regal ist der ideal Raumteiler.

Doch nicht jeder will ausschließlich mit Farben arbeiten. Dann ist eine Raumtrennung möglich, die mit verschiedenen Möbelstücken erzeugt werden kann. Klassische Raumteiler wie Regale sind hier besonders gut geeignet. Sie können von beiden Seiten bedient werden und sind trotz allem offen, um den Blick, zumindest teilweise, in den jeweiligen Bereich zu erlauben. Zudem können diese besonders gut ausdekoriert werden und lassen die Raumteiler nicht ganz so markant erscheinen.

Wer mit Kommoden oder großen Schränken arbeitet, muss immer darauf achten, dass die Raumteilung nicht zu brachial erfolgt. Der Übergang zwischen beiden Bereichen muss zwar klar getrennt sein. Allerdings dürfen die ausgewählten Möbel nicht zu sehr hervorstechen. Sie wirken sonst erdrückend, verkleinern optisch das Raumangebot und sorgen so dafür, dass die Gemütlichkeit verloren geht.

Ein idealer Raumtrenner ist deshalb ein Möbelstück, das zwar optisch die Trennung vornimmt, trotz allem aber leicht und unbeschwert wirkt, wie zum Beispiel eine Sitzbank. Auch sie kann als Raumteiler funktionieren. Sie kann einerseits vom Esszimmer aus bedient werden, auf der anderen Seite aber auch als zusätzliche Sitzgelegenheit genutzt werden, wenn Besuch da ist und man sich im Wohnbereich aufhält.

Auch aufwendigen Lampen können eine tolle Raumtrennung erzeugen. Die Ideen, die hier umgesetzt werden können, müssen sich immer am allgemeinen Platzangebot und Raumkonzept orientieren. Und selbstverständlich am Geschmack der Nutzer.

Stilbrüche nutzen

Ein besonderes tolles Element zur Raumtrennung ist der Stilbruch. Muss der Arbeitsbereich im Schlafzimmer integriert werden, dann wäre hier als Beispiel ein moderner Arbeitsbereich und ein kuscheliger und wohliger Bereich zum Schlafen der Stilbruch. Auch so lässt sich der Raum unterteilen, ohne tatsächlich ein großes Möbelstück in die Mitte des Raumes stellen zu müssen.

Beim Stilbruch ist der persönliche Geschmack besonders wichtig. Nicht jeder mag jeden Einrichtungsstil. Mit der richtigen Dekoration, ein bisschen Feingefühl und Spürsinn für das Schöne wird es aber durchaus gelingen.

Raumtrenner

Es gibt unzählige kreative und ausgefallene Möglichkeiten, einen Raum optisch abzutrennen. Selbstverständlich gibt es aber auch simple und dennoch nicht weniger stilvolle Möglichkeiten, einen Raum zu teilen. So gibt es beispielsweise Raumteiler, welche speziell zu diesem Zweck hergestellt werden.

Diese Raumtrenner gibt es in unzähligen Farben, Formen und Ausführungen. Wer den Raum zwar etwas abteilen, aber dennoch keine Einschränkungen in der Sicht haben möchte, entscheidet sich für Glas. Darf es hingegen etwas markanter sein, eignet sich Holz besonders gut.

Pflanzen sind natürliche Raumteiler

Pflanzen lockern einen Raumteiler oft auf.

Zu guter Letzt noch die Pflanzen, die in keiner Wohnung und in keinem einzelnen Raum fehlen dürfen. Sie sind nicht nur Energiespender, sondern gleichzeitig auch ein natürlicher Raumteiler. Wirkt ein großes Regal zu massiv, kann die Aufteilung des Raumes auch mit hochgewachsen Zimmerpflanzen angedeutet werden. Möchte man auf das Regal jedoch nicht verzichten, können kleine Pflanzen innerhalb der einzelnen Fächer drapiert werden und sorgen dafür, dass alles leichter, natürlicher und urbaner wirkt.

Es gibt also unzählige Möglichkeiten, einen Raum optisch zu teilen. Dabei kommt es letztendlich nur auf die eigenen Vorlieben und bevorzugten Stilrichtungen an. Während ein Regal nämlich ein klares Statement setzt, kann ein Raumteiler aus hochgewachsenen Pflanzen das Gefühl eines großen und offenen Raumes wahren.

Selbst mit dem Bodenbelag lassen sich tolle optische Trennungen erzeugen. Teppich oder nicht? Laminat, Fliesen oder moderner PVC? Die Möglichkeiten sind unendlich groß und erlauben einen tollen spielerischen Einsatz der unterschiedlichen Materialien. Hier im Internet, aber auch vor Ort in den Fachgeschäften lassen sich die neusten Wohntrends finden, die eine optische Abtrennung unterschiedlicher Bereiche zu einem Kinderspiel werden lassen.

Falls Sie nun auch inspiriert sind und Ihre Wohnung elegant aber auch sinnvoll planen möchten, besuchen Sie gerne unser Einrichtungshaus in Erfurt oder unseren Store für Einrichtung und Küchen auf Mallorca. Für eine umfangreiche Beratung stehen wir bei K2 jederzeit gerne zur Verfügung.