Küchenbeleuchtung: 10 Tipps für das perfekte Licht

Küchenbeleuchtung: 10 Tipps für das perfekte Licht

Die Küche ist heutzutage ein Raum der zum verweilen einlädt und mittlerweile, durch offene Wohnkonzepte oder Wohnküchen immer mehr den Charakter eines Wohnzimmers annimmt. Dabei wird nicht nur gemeinsam in der Küche gekocht und gegessen, sondern es werden auch mit Freunden oder der Familie zusammen schöne Abende verbracht mit vielen Unterhaltungen. Deshalb sollten Sie bei der Planung Ihrer Küche auch mehr Wert auf eine passende Küchenbeleuchtung legen. Denn eine gute Beleuchtung sollte vor allem in der Küche zu jeder Tageszeit passend sein.

Egal ob sie morgens das Frühstück zubereiten, Mittags ausreichend Licht beim kochen benötigen oder Abends mit dem passenden Licht für eine entspannte Wohlfühlatmosphäre sorgen wollen. Die richtige Beleuchtung in Ihrer Küche kann so einiges bewirken. Wollen Sie nun wissen, wie Sie nicht nur eine funktionale Beleuchtung in Ihrer Küche schaffen, sondern zugleich ein angenehmes Ambiente mit verschiedenen Lichtern erzeugen? Dann haben wir nun für Sie 10 Tipps rund um Ihre Küchenbeleuchtung. Dabei werden wir Ihnen hilfreiche Hinweise geben, wie Sie in der Küche das perfekte Licht für jede Atmosphäre schaffen.

1. Eine warme Grundbeleuchtung wählen

Deckenleuchten geben der Küche eine angenehme Grundbeleuchtung.

Die Grundbeleuchtung ist für eine einfache Orientierung in Ihrer Küche grundlegend und somit der wichtigste Punkt den es bei einer passenden Küchenbeleuchtung zu beachten gibt. Für die bestmögliche Grundbeleuchtung können Sie sowohl Decken- als auch Einbauleuchten verwenden. Diese sorgen in Ihrer Küche für eine gleichmäßige Verteilung des Lichtes und so für eine angenehme Helligkeit im gesamten Raum. Bestenfalls wählen Sie Metalllampen, welche in ihrer Pflege sehr einfach sind und lediglich ab und an zur Reinigung mit einem Staubtuch abgewischt werden sollten. Wählen Sie einen Lampenschirm, kann es hierbei schnell zu unschönen Verfärbungen oder unangenehmen Gerüchen kommen, welche diese aufnehmen können. Zudem sollten Sie darauf achten, dass das Gehäuse der Küchenlampe eine offene Form hat, denn nur so können Sie auch den ganzen Raum optimal beleuchten. 

2. Auf die Funktionalität der Küchenbeleuchtung achten

Wichtig bei der optimalen Küchenbeleuchtung ist, neben der Optik vor allem auch auf die Funktionalität der Beleuchtung zu achten. Denn insbesondere in der Küche erfüllt das Licht einen praktischen und funktionalen Aspekt. Gerade bei der Arbeit in der Küche, egal ob Sie Essen vor- oder zubereiten möchten, benötigen Sie eine ausreichende Beleuchtung, die Sie dabei unterstützt. Dabei sollte Sie das Licht weder blenden noch einen ungünstigen Schatten erzeugen. Bestenfalls bringen Sie die Beleuchtung direkt über Ihre Arbeitsflächen an. Hierfür sollten Sie idealerweise ein kühles und helles Licht verwenden. Sie können auch sogenannte Unterbauleuchten anbringen. Diese werden an Ihren Hängeschränken befestigt mit beispielsweise Strahlern oder auch kleinen LED Spots. Dabei eignet sich diese Methode zur Beleuchtung am besten für eine optimale Beleuchtung im Arbeitsbereich der Küche.

3. Esstisch optimal beleuchten

Zur Küchenbeleuchtung gehört auch ein heller Esstisch.

Ebenso zur optimalen Küchenbeleuchtung gehört auch die Beleuchtung Ihres Esstisches. Befindet sich Ihr Essbereich in der Küche, dann sollten Sie auch hier auf eine zusätzliche Beleuchtung achten. Pendelleuchten sind dabei sehr gut geeignet und bieten ausreichend Licht. Diese sollte dabei ein eher warmweiße Lichtfarbe haben und am besten stufenlos dimmbar sein. So kann die Intensität der Lichter je nach Bedarf problemlos angepasst werden.

Die Lampe für den Esstisch sollte zudem praktisch sowie funktional sein und so idealerweise auch in ihrer Höhe verstellbar sein. Je nach Form Ihres Esstisches sollte sich auch die Form Ihrer Lampe anpassen. Dabei wählen Sie am besten für einen kleineren Esstisch eine rundgeformte Hängeleuchte und bei einem längeren und kantigen Esstisch dazu passende Pendelleuchten oder auch eine große längliche Leuchte. Der optimale Abstand der Lampen zur Tischplatte sollte dabei etwa 60 bis 70 Zentimeter sein. Ist die Lampe zu hoch montiert, blendet diese und bei zu niedriger Montage versperrt die Lampe leicht Ihre Sicht zu der Ihnen gegenübersitzenden Person.

Unser Tipp: Wählen Sie eine ungerade Zahl an Lampen, diese wirkt insgesamt harmonischer und ist vor allem bei größeren Esstischen mit beispielsweise drei oder fünf Lampen äußerst Wirkungsvoll.

4. Für eine indirekte Beleuchtung sorgen

Eine weiterer Tipp für eine schöne Küchenbeleuchtung ist zum Beispiel die Installation indirekter Lichtquellen. Diese können ganz einfach und beinahe überall in der Küche angebracht werden. Diese indirekten Lichter werden auch als Downlights bezeichnet und können beispielsweise als LED-Streifen an den Kanten Ihrer Küchenschränke befestigt werden. So sorgt eine indirekte Beleuchtung für ein angenehmes und warmes Licht und veranlasst zugleich eine angenehme Wohlfühlatmosphäre in der gesamten Küche. Vor allem wenn Sie ansonsten keine Beleuchtung besitzen, welche Sie Dimmen können, sorgt die indirekte Beleuchtung an Stelle dieser für ein freundliches und warmes Licht. Mit einer indirekten Beleuchtung können Sie somit ganz einfach jede dunkle Ecke Ihrer Küche optimal ausleuchten. 

5. Die Arbeitsplatte ausreichend beleuchten

Auch die Arbeitsflächen müssen bei der Küchenbeleuchtung mitbedacht werden.

Vor allem Ihre Arbeitsplatte sollte, um dort problemlos arbeiten zu können, ausreichend beleuchtet sein. Dabei sollte dieses Licht hell genug sein und vor allem keine Schatten werfen. In diesem Fall eignen sich am besten sogenannte Unterbauleuchten an Ihren Küchenhängeschränken. Durch diese können Sie Ihre Arbeitsfläche ideal ausleuchten.

Sollten sich keine Hängeschränke über Ihrer Arbeitsfläche befinden, da Sie beispielsweise eine Kücheninsel besitzen, dann können Sie ebenso gut eine Deckenleuchte befestigen. Bei dieser sollten Sie allerdings beachten, dass diese etwa 60 Zentimeter weg von der Wand hängt und bei Arbeitsflächen mit Oberschrank etwa 100 Zentimeter. Denn befindet sich die Deckenleuchte zu nah an der Wand oder zu dicht an den Oberschränken, kann dies die Küchenbeleuchtung durchaus verschlechtern. Auch zu weit weg sollten die Lampen nicht befestigt werden, denn sonst werfen Sie dadurch selbst einen ungünstigen Schatten auf Ihre Arbeitsfläche.

6. Die richtige Farbtemperatur wählen

Bei der Wahl Ihrer Küchenbeleuchtung gilt es auch die sogenannte Farbtemperatur zu beachten. Das heißt letztendlich die Farbe des Lichtes, denn dieses führt nicht nur dazu dass Sie ausreichend Licht zur Verfügung haben, um genügend beim kochen sehen zu können, sondern wirkt sich ebenso auf Ihren Gemütszustand aus. Möchten Sie sich eine Lampe kaufen, dann können Sie sich für warmweiße oder auch tageslichtweiße Lichter entscheiden. Dabei sollten Sie in Ihrer Küche beide Lichtfarben einsetzen. Idealerweise statten Sie Ihren Essbereich mit einer dimmbaren Beleuchtung in einem warmweißen Licht aus und wählen für Ihren Arbeitsbereich in der Küche eine tageslichtweiße Beleuchtung. Sollten Sie allerdings den Esstisch beispielsweise auch für andere Dinge nutzen wie als Arbeits- oder Lernplatz dann können Sie hier auch auf eine neutralweiße Beleuchtung zurückgreifen.

7. Unterschiedliche Leuchtmittel wie LEDs einsetzen

Die klassische Glühbirne kennt wohl jeder und wird seit jeher als Leuchtmittel eingesetzt. Diese hat mit ihrem gelblichen Licht allerdings den Nachteil eine große Menge Energie zu verbrauchen. Deshalb bietet sich auch als Alternative die Energiesparlampe oder die LED-Lampe an, welche Sie zum Beispiel gut über den Esstisch einsetzen können, denn diese sind deutlich langlebiger als die klassische Glühbirne. Die LED Lampen haben beispielsweise mit 50.000 Stunden eine deutlich längere Lebensdauer als herkömmliche Glühbirnen, allerdings können Sie diese nicht immer in ihrer Helligkeit dimmen. Die Technologie der LED-Lampen hat sich immerhin mit den Jahren deutlich verbessert und die LEDs strahlen zudem auch weniger Wärme aus, wodurch auch die Brandgefahr gesenkt wird. Als andere Alternative bieten sich ebenso Halogenlampen für ein weißes und kaltes Licht an und sind ideal für die Beleuchtung ausgewählter Spots geeignet.

8. Für eine zusätzliche Beleuchtung der Küchenschränke sorgen

Auch Regale und Schubläden können mit kleinen Lampen versehen werden.

Um dunkle Ecken in Ihrer Küche zu vermeiden und das perfekte Licht zu installieren, können Sie Ihre bisherige Küchenbeleuchtung mit beleuchteten Küchenschränken optimal ergänzen. Dabei können Sie zwischen unterschiedlichen Varianten wählen und beispielsweise Spots anbringen oder auch sogenannte Assistenzleuchten. Dabei können Sie diese auch problemlos nach der Montierung Ihrer Küchenschränke befestigen lassen. Die Beleuchtung Ihrer Schränke ist somit eine passende Ergänzung zu Ihrer eigentlichen Küchenbeleuchtung. So können Sie sich in Ihren Schränken leichter zurechtfinden und sehen alles auf den ersten Blick. Ebenso bietet sich an, LED-Lampen hinter einer Glasfront zu befestigen, denn dadurch erzeugen Sie eine besonders angenehme Atmosphäre.

9. Mit dekorativer Küchenbeleuchtung passende Akzente setzen

Sobald Sie die passende Grundbeleuchtung Ihrer Küche gewählt haben, können Sie auch die passenden Akzente mit einer dekorativen Beleuchtung setzen. Dabei können Sie unterschiedlich farbige LED-Lampen einsetzen und als indirekte Beleuchtung an den passenden Stellen befestigen und so für optische Highlights in Ihrer Küche sorgen. Mit LED-Stripes ist dies kinderleicht möglich und Sie können sich mit unterschiedlichsten Lichteffekten dabei kreativ austoben. Ebenso mit einer punktuell gewählten Beleuchtung können Sie eine angenehme Stimmung erzeugen. Möchten Sie es lieber etwas extravaganter können Sie sich natürlich auch für einen Kronleuchter entscheiden oder eine große Pendelleuchte in einer luxuriösen Optik. So können Sie gezielt Akzente setzen und Ihre Küchenbeleuchtung als Blickfang in Ihrer Küche präsentieren. Stimmungsvolles Licht kann durch viele dekorative Beleuchtungsmöglichkeiten erzeugt werden und sollte dabei auch für eine gemütliche Wirkung nicht außer Acht gelassen werden.

10. Mit dem richtigen Licht Gemütlichkeit schaffen

Vor allem die Wohlfühlatmosphäre spielt in der Küche eine große Rolle, um dort gerne Zeit mit dem kochen oder gemeinsam mit anderen zu verbringen. Insbesondere der Trend hin zu Wohnküchen sorgt dafür, dass in Küchen mit einem gemütlichen Charakter angestrebt werden. Dazu kann die passende Küchenbeleuchtung einen großen Beitrag leisten, denn wählen Sie ein warmweißes Licht aus kann dies eine angenehme und zugleich einladende Wirkung auf den gesamten Raum haben. Auch eine Dimmfunktion lässt Sie entscheiden, in welcher Situation Sie eine etwas hellere oder dunklere Beleuchtung bevorzugen. Auch durch diese Regulierung kann je nach Stimmung ein Gefühl der Behaglichkeit und Harmonie erzeugt werden. Dabei spielt auch die Verteilung des Lichtes eine wichtige Rolle. Nutzen Sie für eine weiche und zugleich wohltuende Beleuchtung bestenfalls sogenannte Downlights. Diese indirekten Lichter sorgen in Ihrer Küche garantiert für einen einladenden und wohnlichen Look.

Falls Sie nun auch inspiriert sind und Ihre Küche elegant aber auch sinnvoll planen möchten, besuchen Sie gerne unser Einrichtungshaus in Erfurt oder unseren Store für Einrichtung und Küchen auf Mallorca. Für eine umfangreiche Beratung stehen wir bei K2 jederzeit gerne zur Verfügung. 

5 Schritte zur perfekten Designerküche

5 Schritte zur perfekten Designerküche

Sobald es an die Küchenplanung der perfekten Designerküche geht, denken die meisten zunächst lediglich an die optische Gestaltung Ihrer Küche. So verlieren diese Menschen schnell den wichtigsten Aspekt einer Küche aus den Augen, die Funktionalität. Denn Ihre Küche sollte nicht nur mit Ihrem Design glänzen, sondern ebenso mit Ihrer Funktionalität beeindrucken. Schließlich wollen Sie Ihre Küche nicht nur von außen betrachten, sondern mit dieser auch problemlos kochen können. Deshalb sollten Sie vorab bei der Planung Ihrer Designerküche einige Aspekte berücksichtigen, die sowohl die Optik als auch die Funktion der Küche betreffen.

Welche Bereiche dies konkret sind und was Sie bei diesen genau beachten sollten, haben wir für Sie im Folgenden zusammengefasst. Die nachfolgenden 5 Tipps werden Ihnen mit Sicherheit eine große Hilfe bei der Planung der prerfekten Designerküche sein. Berücksichtigen Sie diese Hinweise, werden Sie garantiert über viele Jahre hinweg große Freuden an Ihrer Traumküche haben.

1. Die Ergonomie der Küche berücksichtigen

Be einer perfekten Designerküche dar auch die Ergonomie nicht vernachlässigt werden.

Sobald Sie mit Ihrer Küchenplanung beginnen, sollten Sie bei dieser zunächst den Aspekt der Ergonomie Ihrer Küche ausreichend bedenken. Insbesonderen die Laufwege, die Abstände der Arbeitsflächen oder beispielsweise die Positionierung der Küchengeräte müssen Sie hierbei in die Planung miteinbeziehen.

Insgesamt gibt es drei Bereiche, die Sie dabei berücksichtigen sollten: Das Vorbereiten, das Kochen selbst und das Spülen. Zwischen diesen Bereichen sollten Sie die Abstände, beziehungsweise die dazwischenliegenden Laufwege, richtig bestimmen und vorab einplanen. Denn beachten Sie die Ergonomie der Küche, haben Sie später nicht zu befürchten, während des Kochens einen Marathon zurücklegen zu müssen, weil Ihre Herdplatte weit entfernt von der eigentlichen Arbeitsfläche, mit den dort vorbereiteten Lebensmitteln, geplant wurde. Zudem können Sie damit ebenso vorbeugen, täglich mit gekrümmten Rücken an Ihrer Arbeitsfläche arbeiten zu müssen oder Sie sich regelmäßig an den Küchenschränken stoßen, da diese in Ihrer Höhe nicht optimal bestimmt wurden.

All dies können Sie mithilfe einer individuellen Raumplanung, unter Berücksichtigung der passenden Ergonomie Ihrer Küche, leicht vermeiden. Achten Sie also vorab auf die richtige Aufteilung und Ausrichtung Ihrer Küche. Vor allem um die Laufwege kurz zu halten sollten Sie zunächst darauf achten, welche Form Ihre Küche besitzen soll, um optimale Laufwege zu erhalten und Ihnen die Arbeit hierdurch zu erleichtern. Dabei können Sie sich beispielsweise an der Reihenfolge Ihrer Arbeitsschritte orientieren. Das bedeutet zum Beispiel beginnend bei der Lagerung, über die Vorbereitung, von der Zubereitung hin zum Anrichten und Abspülen. Sollten Sie eine klassische Küchenzeile besitzen empfehlen wir, diese Bereiche der Reihe nach anzuordnen. Wenn Sie mehr Raum in Ihrer Küche zur  Verfügung haben, sollten Sie Ihre Küche in einem Dreieck planen, um so Ihre Wege zwischen den einzelnen Arbeitsschritten zu minimieren.

Tipp: Je nachdem wer von Ihnen die meiste Zeit in der Küche verbringt, sollten Sie beachten, ob es sich um einen Rechts- oder Linkshänder handelt, denn dementsprechend sollten Sie die Abfolge der Bereiche umdrehen.

2. Das Budget im Blick behalten

Das Budget sollte auch bei der perfekten Designerküche nicht überschritten werden.

Ein wichtiger Aspekt für die eigentliche Küchenplanung ist ebenfalls das Budget, welches für die Küche vorgesehen ist. Je nachdem wie viel Geld Sie in Ihre Küche investieren können oder möchten, verfügen Sie über mehr oder weniger Möglichkeiten bei der Auswahl. Wie viel Geld Sie dabei investieren müssen, um Ihre individuellen Vorstellungen verwirklichen zu können und ob Sie beispielsweise über eine Finanzierung nachdenken sollten, können Sie in einem Beratungsgespräch mit einem Küchenplaner ermitteln lassen. So werden für Sie die Kosten realistisch abgeschätzt und zudem, bei einem begrenzten Budget, einige Einsparmöglichkeiten aufgezeigt. Bei der Beratung können Sie außerdem in Erfahrung bringen, wie Sie Ihr Budget optimal ausnutzen.

Denn sobald Sie sich konkrete Vorstellungen über das Aussehen Ihrer Küche gemacht haben und darüber, über welche elektrischen Küchengeräte diese konkret verfügen soll, sollten Sie Ihren Küchenplaner exakt über diese Vorstellungen informieren. Meist können hier bereits einige Tipps gegeben werden um Geld einzusparen, genauso wie genauer über die oben genannte Ergonomie und Funktionalität der Küche informiert werden kann und so eine optimale Planung bei jedem Budget möglich wird. Durch die genaue Kostenkalkulation, mithilfe einer professionellen Beratung und Planung Ihre Küche, haben Sie keine überraschend hohen Kosten zu befürchten können so Ihr Budget bestens im Blick behalten.

3. Küchenstile und Formen berücksichtigen

Der Schnitt des Raumes hat einen große Einfluss auf die Küchenplanung.

 Welchen Stil Sie bei Ihrer Küche wählen und vor allem welche Form, ist sehr stark abhängig von dem zur Verfügung stehenden Platz für Ihre Küche und selbstverständlich von Ihrem persönlichen Geschmack. Dabei sollten Sie sich zunächst überlegen, welches Wohnkonzept Sie mit Ihrer Küche verfolgen möchten, ob Sie beispielsweise genügend Raum für eine Kücheninsel zur Verfügung haben und so zu einer offenen Raumgestaltung tendieren oder einen kleinen Raum optimal mit einer stilvollen Halbinsel nutzen wollen. Sie können letztlich zwischen unendlich vielen Stilen und Formen wählen, egal ob Sie eine L-Form, G-Form oder doch lieber eine U-förmige Küche bevorzugen. Ihnen stehen die vielfältigsten Möglichkeiten und Optionen in der Gestaltung Ihrer perfekten Designerküche offen.

Lassen Sie sich dabei ruhig einige unterschiedliche Vorschläge von Ihrem Küchenplaner machen und testen verschiedene Varianten für Ihre Küche aus, denn meist sind auch in kleineren Räumen mehr Varianten möglich, als ursprünglich gedacht, wodurch der Raum ideal ausgenutzt werden kann. Beispielsweise können Sie durch den Einsatz von Eckschränken viel Stauraum schaffen und so zugleich die Ecken des Raumes optimal ausnutzen.

Aber auch die Küchenstile reichen vom klassischen Landhausstil bis zum modernen Luxury Minimal Design. Je nachdem, welchen Stil Sie bevorzugen, ob elegant, extravagant, klassisch oder modern, Sie können sich in jedem Fall bei einem Profi optimal beraten lassen, um für sich die richtige Wahl zu treffen.

Auch bei der Entscheidung der farblichen Gestaltung und der Wahl der Materialien sind Ihrer Kreativität, durch die vielfältigen Möglichkeiten, nahezu keine Grenzen gesetzt. Ob Sie nun den Einsatz von Holzelementen, Edelstahl, Naturstein oder Oberflächen aus Kunststoff bevorzugen, welche Farbe oder welche Beschaffenheit der Materialien Sie gerne in Ihrer Küche haben möchten, hängt dabei zunächst von Ihren persönlichen Wünschen sowie von Ihrem individuellen Budget ab. Informieren Sie sich dabei auch ausreichend über die unterschiedlichen Vor- und Nachteile der jeweiligen Materialien, um bei der eigentlichen Küchenplanung die für Sie richtige Entscheidung treffen zu können. 

4. Ausstattung an Küchengeräten

Nicht zuletzt kommt es bei einer perfekten Designerküche auch auf die Ausstattung an.

Möchten Sie bei der Küchenplanung alles richtig machen, dann sollten Sie auch auf die passende Ausstattung an Küchengeräten achten. Vorab sollten Sie sich zunächst einmal überlegen, welche elektronischen Geräte Sie, neben dem klassischen Backofen, dem Kühlschrank oder dem Kochfeld, in Ihrer Küche benötigen. Dabei gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichsten und exklusiven Küchengeräten wie beispielsweise Dampfgarer oder Wärmeschubladen, um Ihr Geschirr oder Ihre Gerichte warm zu halten. Je nachdem, welche elektrischen Geräte Sie in Ihrer Küche benötigen können Sie hier ganz individuell nach Ihrem Geschmack entscheiden.

Aber nicht nur die Wahl des Gerätes an sich spielt eine große Rolle, denn je nach Hersteller und Modell können diese über unterschiedliche Funktionen verfügen, welche Sie mehr oder vielleicht auch weniger benötigen. Deshalb sollten Sie sich hierbei ausgiebig informieren, welche Küchengeräte Ihre persönlichen Ansprüche erfüllen und sowohl funktionell, optisch als auch preislich für Sie in Frage kommen. Auch den Aspekt des Energieverbrauchs sollten Sie bei der Küchenplanung in Bezug auf die Wahl Ihrer Küchengeräte nicht außer acht lassen. Denn mittlerweile gibt es viele Elektrogeräte, welche energieeffizient nutzbar sind und trotzdem über eine ausreichende Leistungsstärke verfügen.

Bei der Küchenplanung sollten Sie zudem bei der Positionierung Ihrer Küchenausstattung die Größe des Raumes berücksichtigen. Denn je nach Größe der Küche, sollten die Geräte gut überlegt platziert werden, um optimal genutzt werden zu können. Dabei sollten Sie sich auch für die richtige Größe der Geräte selbst, entscheiden und so je nach Bedarf von standardisierten Größen abzuweichen, um so auch in kleinen Räumen alle benötigten Küchengeräte verbauen zu können.

5. Passende Küchenmaße und Planung der Anschlüsse

Die Anschlüsse sollten gut durchdacht werden.

Zuletzt sollten Sie bei einer gelungenen Küchenplanung Ihrer Designerküche immer auf die passenden Küchenmaße achten und ebenso die Anzahl sowie die richtige Positionierung unterschiedlicher Anschlüsse für Ihre Elektrogeräte bedenken. Möchten Sie Ihre Küchengeräte, wie Ihre Spülmaschine oder Ihren Backofen, erhöht in einen Hochschrank verbauen, dann sollten diese dabei mit der oberen Kante etwa auf der Höhe Ihrer Schultern liegen. Sind die Geräte in der optimalen Höhe angebracht, ersparen Sie sich das ständige bücken bei der Verwendung dieser Geräte, können so Rückenbeschwerden vorbeugen und werden es beim späteren kochen bei den einzelnen Arbeitsschritten deutlich einfacher haben. Zudem sollten Sie bei Ihrer Küchenplanung die Abstände zwischen den Arbeitsflächen bedenken, genauso wie die Höhe, die Breite und die Länge der Arbeitsflächen, um Ihre Küche anschließend optimal nutzen zu können.

Aber zudem sollten Sie, um die Steckdosen und deren passende Positionierung in der Küche bestimmen zu können, frühzeitig Ihre Küchenbeleuchtung auswählen und die Platzierung dieser festlegen. Dabei sollten Sie vorab darüber entscheiden, welches Beleuchtungssystem Sie für Ihre Arbeitsflächen oder Ihren Essbereich bevorzugen. Denn besonders hierbei müssen Sie vor der eigentlichen Küchenplanung wissen, wo Sie welche Anschlüsse einzubinden haben.

Bestenfalls überlegen Sie sich gemeinsam mit einem Küchenplaner von unserem Küchenstudio Erfurt, wie viele Steckdosen für Ihre Lampen und Ihre Küchengeräte platziert werden sollten. Denn nicht nur die Beleuchtung, Backofen, Kühlschrank sowie Herd müssen über diese angeschlossen werden, sondern ebenso kleinere Elektrogeräte, wie Kaffeemaschine, Mikrowelle, Wasserkocher oder beispielsweise auch ein Mixer. Dabei sind etwa 10 bis 14 Steckdosen optimal, allerdings ist diese Zahl stark abhängig von der Anzahl der von Ihnen verwendeten Geräte. Also überlegen Sie sich bereits bei der Küchenplanung exakt, wo diese Anschlüsse optimalerweise angebracht werden, um diese bestens nutzen zu können.  Idealerweise lassen Sie sich auch in diesem Fall ausgiebig von einem Fachmann beraten und erfahren beispielsweise, wie Sie Ihre Steckdosen in Ihrer Küche am unauffälligsten platzieren können.

Falls Sie nun auch inspiriert sind und Ihre perfekte Designerküche sinnvoll planen möchten, besuchen Sie gerne unser Einrichtungshaus in Erfurt oder unseren Store für Einrichtung und Küchen auf Mallorca.

Offene Küche – alles was Sie darüber wissen müssen

Offene Küche – alles was Sie darüber wissen müssen

Immer mehr Menschen wollen eine offene Küche einabuen lassen. Und das nicht ohne Grund. Sie können die Küche zum Mittelpunkt des Hauses machen. Die Kinder können außerhalb des Küchenbereichs spielen. Gäste können gemütlich sitzen und sich mit Ihnen unterhalten, während Sie die letzten Vorbereitungen treffen. Zudem haben offene Küchen den großen Vorteil, dass Sie hier Platz haben.

Wann ist eine offene Küche geeignet?

Die offene Küche ist der Mittelpunkt der vier Wände und wird bereits von einem Drittel der Deutschen genutzt. Meist sind diese Modelle als Wohnküche geeignet. Das heißt, dass hier nicht nur gekocht und abgewaschen, sondern auch gegessen wird. Die offenen Küchen sind für die Menschen geeignet, die nicht gerne allein in der Küche stehen und kochen. Hier spielt sich das Leben ab. Unterhaltungen können geführt werden und zudem können Sie, aufgrund der großen Fläche auch leicht mit mehreren Leuten in der Küche stehen und so die Arbeit an freiwillige Helfer abgeben. Sehr vorteilhaft ist auch, dass Sie durch die Küche, in die jeder Einblick hat, quasi gezwungen werden, hier aufzuräumen. Für Unordnung ist hier sozusagen kein Platz.

Offene Küche – Vorteile

Die schön designte offene Küche kommt gut zur Geltung und kann, aufgrund der großen Fläche nach Ihren Vorstellungen gestaltet werden. Praktisch ist, dass die Person, die kocht, nicht außen vor ist und an den Unterhaltungen teilhaben kann. Die offenen Küchen sind vor allem in kleinen Wohnungen praktisch, da diese platzsparend gestaltet werden können. So haben Sie Esszimmer und Küche in einem und benötigen keinen separaten Raum zum Essen. Das Konzept der offenen Küchen ist kommunikativ, da sich Gäste und Familie hier sammeln kann, während Essen zubereitet wird. Zudem ist die Küchenbauart wirklich modern und dekorativ.

Offene Küche – Nachteile

Nachteilig ist, dass die offene Küche stets aufgeräumt sein sollten, da diese von allen Besuchern eingesehen werden kann. Hier ist es ratsam, die Pfannen und Töpfe direkt abzuwaschen. Viel Stauraum wird benötigt, damit das aufgeräumte Konzept aufrechterhalten werden kann. In einer offenen Küche sollten Sie eine funktionsfähige, starke Abzugshaube haben, die den Dunst effektiv einsaugt und somit verhindert, dass die gesamte Wohnung nach Essen riecht. Eine Tür, die Sie beim Braten schließen können, gibt es nicht. Ein weiterer Nachteil ist auch, dass die Geräusche aus der Küche sehr störend sein können, wenn Kinder beispielsweise am Küchentisch Hausaufgaben machen. Läuft in der Küche etwas schief, bekommen dies auch Gäste mit und Sie können dies nicht verbergen.

Fazit

Offene Küche von Next125

Offene Küchen sind modern und besonders schön, wenn Sie viele Gäste haben und nicht gerne allein sind beim Kochen. Durch das Konzept der offenen Küche können Sie hier entspannt Unterhaltungen führen, während Ihre Gäste entweder helfen oder es sich gemütlich machen. Natürlich bringen offene Küchen sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. Jedoch können Sie, wenn Sie ein geselliger Mensch sind, besonders gut davon profitieren. Offene Küchen sollten jedoch stets aufgeräumt sein, da diese, wie der Name bereits sagt, nicht verschlossen werden können. Gerne beraten wir Sie zu Ihrer Küche in Erfurt und stellen gemeinsam fest, ob die Vorteile für Sie überzeugend sind oder Sie sich gegen eine offene Küche entscheiden. 

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Küche mit Kochinsel – Welche Vorteile und Möglichkeiten gibt es?

Küche mit Kochinsel – Welche Vorteile und Möglichkeiten gibt es?

Kochinseln sind Arbeitsbereiche, die zwar in der Küche stehen, jedoch unabhängig von der Küchenzeile freistehend sind. Diese sind vor allem in geräumigen Küchen sehr beliebt und bieten eine Menge Möglichkeiten, um auch neben dem Kochen genutzt zu werden. Welche Möglichkeiten eine Küche mit Kochinsel mit sich bringt und worin die Vorteile dieser liegen, erfahren Sie hier.

Mehr Stauraum durch Küche mit Kochinsel

Eine Küche mit Kücheninsel bietet zusätzlichen Stauraum.

Da die Kücheninsel ein separater Bereich zum Arbeiten ist, bedeutet dies, dass in der Küchenzeile eine Menge Stauraum verfügbar ist, der in normalen Küchen von Backofen, Spülmaschine und Co eingenommen wird. Mit einer Kochinsel hingegen können Sie die Küchenzeile mit Schränken ausstatten, was dazu führt, dass diese direkt viel ordentlicher aussieht. Töpfe, Geschirr und Zutaten können so ordentlich in den Unterschränken oder Hängeschränken verstaut werden und von der gut ausgestatteten Küche ist, außer einer aufgeräumten Arbeitsfläche nichts zu sehen.

Gemeinsam Kochen, Dank viel Platz

Kücheninseln werden vorrangig in größeren Küchen aufgestellt und bieten die Möglichkeit von jeder Seite genutzt zu werden. Anders als bei einer Küchenzeile, haben Sie hier vier Seiten, an denen Sie arbeiten können. Dies bedeutet, dass das Kochen zu zweit besonders viel Spaß macht und man sich hier nicht im Wege steht. Das Schnippeln und Kochen sind so entspannt und ohne Streitigkeiten aufgrund von Platzmangel möglich. Auch das Kochen mit mehr als zwei Personen ist hier entspannt. Geben Sie beispielsweise Kochkurse, können Sie dies mit einer kleinen Gruppe in den eigenen vier Wänden machen.

Küche mit Kochinsel vereinfacht Kommunikation

Haben Sie bisher einen separaten Raum für die Küche gehabt und sich hier ausgeschlossen oder gelangweilt gefühlt, ist eine Kochinsel in einer offenen Küche genau richtig für Sie. Diese gibt Ihnen nicht nur mehr Stauraum, sondern bietet auch die Möglichkeit sich mit Freunden oder Familie zu unterhalten, während gekocht wird. Praktisch ist, dass Sie die Kochinsel in vielen Ausfertigungen finden und es sogar Modelle gibt, bei denen eine Sitzbank integriert ist, sodass Ihre Kinder oder Freunde hier entspannen und sich mit Ihnen unterhalten können, während Sie kochen. Langeweile gibt es in der Küche dann nicht mehr.

Neue Einrichtungsmöglichkeiten

Mit einer Kücheninsel bieten sich ganz neue Designmöglichkeiten.

Je nach Kochinsel haben Sie hier offene Fächer oder Regale, in denen Sie Kochbücher und Küchenkräuter dekorativ platzieren können. Ihrer Fantasie wird hier freier Lauf gelassen. Auch beliebt sind Küchen mit Kochinsel, die eine eingebaute Vitrine haben. Natürlich müssen Sie hier etwas Ordnung halten, damit dies schön aussieht. Viele Küchenhersteller bieten Ihnen die Möglichkeit die Kücheninsel aus besonderen Materialien, wie Stein herzustellen. Auch können Sie mit Farben besondere Akzente setzen, die sich vom Rest der Kücheneinrichtung abheben und somit noch mehr Blicke auf sich ziehen.

Küche mit Kochinsel – Fazit

Wie Sie sehen ist eine Küche mit Kochinsel nicht nur modern, sondern bringen auch einige Vorteile mit sich. Für gesellige Menschen sind diese wunderbar, da hier kein einsames Kochen mehr ansteht. Die Kochinseln sind außerdem besonders schick, wenn Sie diese nach Wunsch gestalten und Ihrer Kreativität keine Grenzen setzen. Der wohl größte Vorteil ist, dass durch die Kochinsel sehr viel mehr Stauraum entsteht und Sie auch bei einer sehr gut ausgestatteten Küche immer ausreichend Platz haben, um diese ordentlich zu halten.

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Designerküche: Inspiration für Ihr individuelles Küchendesign

Designerküche: Inspiration für Ihr individuelles Küchendesign

Eine Designerküche ist etwas ganz Besonderes – sie ist voll im Trend und zugleich ist sie so zeitlos, dass sie auch in ein paar Jahren noch durch ihre Optik besticht. Aber was macht eine Designerküche aus? Was ist das Besondere, das aus einer Küche eine Designerküche macht? Inspirationen für Ihre Traum Küchendesign finden Sie hier.

Die Wandfarbe in der Küche

Auch die die Wandfarbe hat einen Einfluss auf das Küchendesign

Die Wandfarbe trägt entscheidend dazu bei, wie die Designerküche wirkt. Dabei gilt: Schwarz ist das neue Weiß. Schon seit einiger Zeit besinnt man sich wieder eher auf dunkle Farben in der Küche anstatt auf Weiß. Das gilt übrigens nicht nur für die Fronten, sondern auch für Arbeitsplatte und Wände. Verwendet wird hier nicht nur vermehrt Schwarz, sondern auch Anthrazit. Werden diese dunklen Farben mit warmen Metalltönen oder dem Beton Look kombiniert, wirkt das nämlich gar nicht düster, sondern vielmehr ziemlich elegant.

Das Material

Die richtige Kombination aus Materialien lassen die Küche besonders hochwertig aussehen.

Das Material ist gerade bei der Font einer Designerküche maßgeblich für den Look. Da es sich hierbei um große Flächen handelt, bestimmt vor allem das Front Material die Wirkung der Küche.

Holz

Holz spendet wie kaum ein anderes Material Behaglichkeit und Wärme. Hier geht alles: Eine edle Holznachbildung oder Furnier; echte Holz Liebhaber schwören aber eher auf Massivholz, was auch an Fronten und Arbeitsplatten verwirklicht werden kann. Zwar ist Holz ein wenig empfindlich, aber immerhin ist es auch ein Naturmaterial, es lebt und hat eine ganz ureigene Ausstrahlung.

Stein

Stein als Material für die Küche ist an sich nichts Neues. Schon seit vielen Jahren werden Arbeitsplatten aus Naturstein, Granit oder Marmor hergestellt. Neu ist aber, dass Stein auch als Material für die Fronten in Designerküchen vorkommt. Keine Frage: Eine Küche mit Stein Fronten hat eine ganz besonders edle und elegante Ausstrahlung. Die Maserung ist individuell und durch die großen Flächen ergibt sich ein wunderschönes Bild.

Keramik

Keramik erfreut sich seit einiger Zeit immer größerer Beliebtheit. Wenn Sie eher eine filigrane Arbeitsplatte wünschen, könnte Keramik genau das richtige Material sein. Es ist kratzfest, robust und mutet aufgrund seiner besonderen Optik richtig schön an. Auch für die Fronten ist Keramik als Material denkbar.

Glas

Auch Glas ist die erste Wahl, wenn es um Fronten, Arbeitsflächen oder Rückstände in der Küche geht. Glas hat eine elegante, klare Optik und ist universell einsetzbar. In Kombination mit den anderen genannten Materialien wirkt es sehr ästhetisch.

Edelstahl

Edelstahl ist ein Allrounder, vor allem in der Küche. In Kombination mit Holz, Stein oder Glas wirkt es nicht nur edel, es zeichnet sich auch durch seine positiven Eigenschaften aus.

Grifflose Front – angesagt oder altmodisch?

Oftmals findet man Designerküchen mit einer grifflosen Front.

Bei einer modernen Küche wird meistens auf Griffe verzichtet, die die weitläufige Optik und das einheitliche Bild stören könnten. Deshalb sind grifflose Küchen derzeit voll im Trend. Grifflose Schränke vermitteln dem Betrachter Ruhe und Ordnung, was auch dann wichtig ist, wenn Küche und Esszimmer zu einer Einheit werden. Außerdem sind grifflose Fronten viel einfacher zu pflegen und lassen sich super einfach in der Fläche abwischen.

Sie fragen sich, wie die Schubladen und Schränke dann geöffnet werden? Ganz einfach: durch Antippen. Mit Hilfe eines Mechanismus springen Türen und Schubladen dann einfach auf. Noch etwas komfortabler ist die elektrische Variante, bei der ein Motor die Schubladen und Türen bei Bewegung vollautomatisch öffnet.

Außerdem ist es möglich, Griffmulden hinzuzufügen. Diese werden einfach in das Material eingefräst und Sie können einfach hineingreifen, um die Auszüge zu öffnen. Eine weitere Alternative zu einer ganz grifflosen Küche kommen auch Griffleisten in Frage, die direkt an der Oberseite der Schublade angebracht werden.

Eine grifflose Front hat jedoch auch einen Nachteil, welcher bedacht werden sollte. Durch das häufige Antippen zeigen sich eher Fingerabdrücke auf der Front.

Design-Tipp Kücheninsel

Wenn genug Platz zur Verfügung steht, sollten Sie in jedem Fall über eine Kücheninsel nachdenken. Das ermöglicht es, gemütlich auch mal gemeinsam mit der Familie oder mit Freunden zu kochen. Ohnehin wird die Küche immer mehr zum Wohnraum, also darf es auch ruhig etwas geräumiger ausfallen.

Trend offener Grundriss – was steckt dahinter?

Auch ein offener Grundriss ist häufig in Designerküchen wiederzufinden.

Küchen werden immer mehr in den Wohnraum integriert. Sie ist kein in sich geschlossener Raum mehr und sollte daher auch zur restlichen Einrichtung passen: Zum Wohnzimmer oder zum Esszimmer, je nachdem. Man integriert die Küche mehr und mehr in den restlichen Wohnraum. Das wirkt großzügig und offen.

Geradlinigkeit

Designerküchen zeichnen sich häufig vor allem durch Purismus und Geradlinigkeit aus. Man verzichtet bewusst auf viel Schnickschnack und setzt stattdessen auf reduzierte Formen und glatte Oberflächen sowie eine klare Farbgestaltung. Dadurch wirkt die Küche aufgeräumt und kann alleine durch ihre edle Optik punkten. Um ein paar Hingucker zu erhalten, können Sie zum Beispiel durch einen farblich abgesetzt Arbeitsplatte Akzente setzen oder ein einzelnes Element betonen, etwa durch Beleuchtung.

Auch Kontraste können in einer Designerküche für Akzente sorgen – eine kühl wirkende Hochglanzfront zum Beispiel in Kombination mit einer Arbeitsplatte aus Holz. Ein Lichtsockel kann bestimmte Bereiche hervorheben und wird somit ebenfalls zum Eyecatcher.

Die Geräte für mehr Funktionalität in Ihrer Küche

Passende Küchengeräte sollten beim Design mitbedacht werden.

Elektrogeräte in einer Designküche haben gleich mehrere Ansprüche: Sie sollen vor allem in Bezug auf das Design passend und ansprechend aussehen. Dafür sorgen zum Beispiel Oberflächen aus Glas und Edelstahl. Aber natürlich sollen sie auch leistungsstark, energiesparend und langlebig sein. Qualitativ hochwertige Geräte sind teurer, aber die Investition lohnt sich im Hinblick auf die längere Nutzungsdauer immer.

Im Trend sind Geräte, die hohen technischen Ansprüchen gerecht werden und regelrecht mitdenken. Auf Wunsch sind diese miteinander vernetzt und Ihre Küche wird zur Smart Kitchen. Zum Beispiel können moderne Spülmaschinen eine Nachricht auf Ihr Smartphone schicken, dass sie fertig sind. Neue Backöfen sind deutlich vielseitiger als ihre Vorgängermodelle und können zum Beispiel bei Bedarf auch Sous vide garen. Küchengeräte verschwinden in modernen Küchen aber oftmals auch komplett hinter der Front.

Was die Dunstabzugshaube anbetrifft, so finden sich in Designküchen immer öfter Downdraft Modelle, bei denen der Dampf nach hinten abgezogen wird und sich somit gar nicht erst in der Küche verteilen kann.

Ein paar Tipps zur Planung einer Design Küche

Eine Designerküche sollte nicht nur ästhetisch, sondern auch funktional sein.

Neben der Optik in Bezug auf Fronten, Arbeitsplatte und Material sollte auch die tägliche Verwendung im Blick bleiben. Ergonomische Aspekte sind also bei der Küchenplanung ebenfalls zu berücksichtigen. Die Geräte sollen so eingebaut werden, dass ein rückenschonendes Arbeiten möglich ist. Manchmal ist eine höhenverstellbare Arbeitsplatte sinnvoll. 

Falls Sie nun auch inspiriert sind und Ihre Designerküche elegant aber auch sinnvoll planen möchten, besuchen Sie gerne unser Einrichtungshaus für Küchen in Erfurt oder unseren Store für Einrichtung und Küchen auf Mallorca. Für eine umfangreiche Beratung stehen wir bei K2 jederzeit gerne zur Verfügung.