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5 Schritte zur perfekten Designerküche

5 Schritte zur perfekten Designerküche

Veröffentlicht von K2 home design

11. Oktober 2021

Sobald es an die Küchenplanung der perfekten Designerküche geht, denken die meisten zunächst lediglich an die optische Gestaltung Ihrer Küche. So verlieren diese Menschen schnell den wichtigsten Aspekt einer Küche aus den Augen, die Funktionalität. Denn Ihre Küche sollte nicht nur mit Ihrem Design glänzen, sondern ebenso mit Ihrer Funktionalität beeindrucken. Schließlich wollen Sie Ihre Küche nicht nur von außen betrachten, sondern mit dieser auch problemlos kochen können. Deshalb sollten Sie vorab bei der Planung Ihrer Designerküche einige Aspekte berücksichtigen, die sowohl die Optik als auch die Funktion der Küche betreffen. Welche Bereiche dies konkret sind und was Sie bei diesen genau beachten sollten, haben wir für Sie im Folgenden zusammengefasst. Die nachfolgenden 5 Tipps werden Ihnen mit Sicherheit eine große Hilfe bei der Planung Ihrer Designerküche sein. Berücksichtigen Sie diese Hinweise, werden Sie garantiert über viele Jahre hinweg große Freuden an Ihrer Traumküche haben.

1. Die Ergonomie der Küche berücksichtigen

Be einer perfekten Designerküche dar auch die Ergonomie nicht vernachlässigt werden.

Sobald Sie mit Ihrer Küchenplanung beginnen, sollten Sie bei dieser zunächst den Aspekt der Ergonomie Ihrer Küche ausreichend bedenken. Insbesonderen die Laufwege, die Abstände der Arbeitsflächen oder beispielsweise die Positionierung der Küchengeräte müssen Sie hierbei in die Planung miteinbeziehen. Insgesamt gibt es drei Bereiche, die Sie dabei berücksichtigen sollten: Das Vorbereiten, das Kochen selbst und das Spülen. Zwischen diesen Bereichen sollten Sie die Abstände, beziehungsweise die dazwischenliegenden Laufwege, richtig bestimmen und vorab einplanen. Denn beachten Sie die Ergonomie der Küche, haben Sie später nicht zu befürchten, während des Kochens einen Marathon zurücklegen zu müssen, weil Ihre Herdplatte weit entfernt von der eigentlichen Arbeitsfläche, mit den dort vorbereiteten Lebensmitteln, geplant wurde. Zudem können Sie damit ebenso vorbeugen, täglich mit gekrümmten Rücken an Ihrer Arbeitsfläche arbeiten zu müssen oder Sie sich regelmäßig an den Küchenschränken stoßen, da diese in Ihrer Höhe nicht optimal bestimmt wurden.

All dies können Sie mithilfe einer individuellen Planung, unter Berücksichtigung der passenden Ergonomie Ihrer Küche, leicht vermeiden. Achten Sie also vorab auf die richtige Aufteilung und Ausrichtung Ihrer Küche. Vor allem um die Laufwege kurz zu halten sollten Sie zunächst darauf achten, welche Form Ihre Küche besitzen soll, um optimale Laufwege zu erhalten und Ihnen die Arbeit hierdurch zu erleichtern. Dabei können Sie sich beispielsweise an der Reihenfolge Ihrer Arbeitsschritte orientieren. Das bedeutet zum Beispiel beginnend bei der Lagerung, über die Vorbereitung, von der Zubereitung hin zum Anrichten und Abspülen. Sollten Sie eine klassische Küchenzeile besitzen empfehlen wir, diese Bereiche der Reihe nach anzuordnen. Wenn Sie mehr Raum in Ihrer Küche zur  Verfügung haben, sollten Sie Ihre Küche in einem Dreieck planen, um so Ihre Wege zwischen den einzelnen Arbeitsschritten zu minimieren.

Verfügung haben, sollten Sie Ihre Küche in einem Dreieck planen, um so Ihre Wege zwischen den einzelnen Arbeitsschritten zu minimieren.

Tipp: Je nachdem wer von Ihnen die meiste Zeit in der Küche verbringt, sollten Sie beachten, ob es sich um einen Rechts- oder Linkshänder handelt, denn dementsprechend sollten Sie die Abfolge der Bereiche umdrehen.

2. Das Budget im Blick behalten

Das Budget sollte auch bei der perfekten Designerküche nicht überschritten werden.

Ein wichtiger Aspekt für die eigentliche Küchenplanung ist ebenfalls das Budget, welches für die Küche vorgesehen ist. Je nachdem wie viel Geld Sie in Ihre Küche investieren können oder möchten, verfügen Sie über mehr oder weniger Möglichkeiten bei der Auswahl. Wie viel Geld Sie dabei investieren müssen, um Ihre individuellen Vorstellungen verwirklichen zu können und ob Sie beispielsweise über eine Finanzierung nachdenken sollten, können Sie in einem Beratungsgespräch mit einem Küchenplaner ermitteln lassen. So werden für Sie die Kosten realistisch abgeschätzt und zudem, bei einem begrenzten Budget, einige Einsparmöglichkeiten aufgezeigt. Bei der Beratung können Sie außerdem in Erfahrung bringen, wie Sie Ihr Budget optimal ausnutzen.

Denn sobald Sie sich konkrete Vorstellungen über das Aussehen Ihrer Küche gemacht haben und darüber, über welche elektrischen Küchengeräte diese konkret verfügen soll, sollten Sie Ihren Küchenplaner exakt über diese Vorstellungen informieren. Meist können hier bereits einige Tipps gegeben werden um Geld einzusparen, genauso wie genauer über die oben genannte Ergonomie und Funktionalität der Küche informiert werden kann und so eine optimale Planung bei jedem Budget möglich wird. Durch die genaue Kostenkalkulation, mithilfe einer professionellen Beratung und Planung Ihre Küche, haben Sie keine überraschend hohen Kosten zu befürchten können so Ihr Budget bestens im Blick behalten.

3. Küchenstile und Formen berücksichtigen

Der Schnitt des Raumes hat einen große Einfluss auf die Küchenplanung.

 Welchen Stil Sie bei Ihrer Küche wählen und vor allem welche Form, ist sehr stark abhängig von dem zur Verfügung stehenden Platz für Ihre Küche und selbstverständlich von Ihrem persönlichen Geschmack. Dabei sollten Sie sich zunächst überlegen, welches Wohnkonzept Sie mit Ihrer Küche verfolgen möchten, ob Sie beispielsweise genügend Raum für eine Kücheninsel zur Verfügung haben und so zu einer offenen Raumgestaltung tendieren oder einen kleinen Raum optimal mit einer stilvollen Halbinsel nutzen wollen. Sie können letztlich zwischen unendlich vielen Stilen und Formen wählen, egal ob Sie eine L-Form, G-Form oder doch lieber eine U-förmige Küche bevorzugen. Ihnen stehen die vielfältigsten Möglichkeiten und Optionen in der Gestaltung Ihrer perfekten Designerküche offen. Lassen Sie sich dabei ruhig einige unterschiedliche Vorschläge von Ihrem Küchenplaner machen und testen verschiedene Varianten für Ihre Küche aus, denn meist sind auch in kleineren Räumen mehr Varianten möglich, als ursprünglich gedacht, wodurch der Raum ideal ausgenutzt werden kann. Beispielsweise können Sie durch den Einsatz von Eckschränken viel Stauraum schaffen und so zugleich die Ecken des Raumes optimal ausnutzen.

Aber auch die Küchenstile reichen vom klassischen Landhausstil bis zum modernen Industrial Look. Je nachdem, welchen Stil Sie bevorzugen, ob elegant, extravagant, klassisch oder modern, Sie können sich in jedem Fall bei einem Profi optimal beraten lassen, um für sich die richtige Wahl zu treffen. Auch bei der Entscheidung der farblichen Gestaltung und der Wahl der Materialien sind Ihrer Kreativität, durch die vielfältigen Möglichkeiten, nahezu keine Grenzen gesetzt. Ob Sie nun den Einsatz von Holzelementen, Edelstahl, Naturstein oder Oberflächen aus Kunststoff bevorzugen, welche Farbe oder welche Beschaffenheit der Materialien Sie gerne in Ihrer Küche haben möchten, hängt dabei zunächst von Ihren persönlichen Wünschen sowie von Ihrem individuellen Budget ab. Informieren Sie sich dabei auch ausreichend über die unterschiedlichen Vor- und Nachteile der jeweiligen Materialien, um bei der eigentlichen Küchenplanung die für Sie richtige Entscheidung treffen zu können. 

4. Ausstattung an Küchengeräten

Nicht zuletzt kommt es bei einer perfekten Designerküche auch auf die Ausstattung an.

Möchten Sie bei der Küchenplanung alles richtig machen, dann sollten Sie auch auf die passende Ausstattung an Küchengeräten achten. Vorab sollten Sie sich zunächst einmal überlegen, welche elektronischen Geräte Sie, neben dem klassischen Backofen, dem Kühlschrank oder dem Kochfeld, in Ihrer Küche benötigen. Dabei gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichsten und exklusiven Küchengeräten wie beispielsweise Dampfgarer oder Wärmeschubladen, um Ihr Geschirr oder Ihre Gerichte warm zu halten. Je nachdem, welche elektrischen Geräte Sie in Ihrer Küche benötigen können Sie hier ganz individuell nach Ihrem Geschmack entscheiden.

Aber nicht nur die Wahl des Gerätes an sich spielt eine große Rolle, denn je nach Hersteller und Modell können diese über unterschiedliche Funktionen verfügen, welche Sie mehr oder vielleicht auch weniger benötigen. Deshalb sollten Sie sich hierbei ausgiebig informieren, welche Küchengeräte Ihre persönlichen Ansprüche erfüllen und sowohl funktionell, optisch als auch preislich für Sie in Frage kommen. Auch den Aspekt des Energieverbrauchs sollten Sie bei der Küchenplanung in Bezug auf die Wahl Ihrer Küchengeräte nicht außer acht lassen. Denn mittlerweile gibt es viele Elektrogeräte, welche energieeffizient nutzbar sind und trotzdem über eine ausreichende Leistungsstärke verfügen.

Bei der Küchenplanung sollten Sie zudem bei der Positionierung Ihrer Küchenausstattung die Größe des Raumes berücksichtigen. Denn je nach Größe der Küche, sollten die Geräte gut überlegt platziert werden, um optimal genutzt werden zu können. Dabei sollten Sie sich auch für die richtige Größe der Geräte selbst, entscheiden und so je nach Bedarf von standardisierten Größen abzuweichen, um so auch in kleinen Räumen alle benötigten Küchengeräte verbauen zu können.

5. Passende Küchenmaße und Planung der Anschlüsse

Die Anschlüsse sollten gut durchdacht werden.

Zuletzt sollten Sie bei einer gelungenen Küchenplanung immer auf die passenden Küchenmaße achten und ebenso die Anzahl sowie die richtige Positionierung unterschiedlicher Anschlüsse für Ihre Elektrogeräte bedenken. Möchten Sie Ihre Küchengeräte, wie Ihre Spülmaschine oder Ihren Backofen, erhöht in einen Hochschrank verbauen, dann sollten diese dabei mit der oberen Kante etwa auf der Höhe Ihrer Schultern liegen. Sind die Geräte in der optimalen Höhe angebracht, ersparen Sie sich das ständige bücken bei der Verwendung dieser Geräte, können so Rückenbeschwerden vorbeugen und werden es beim späteren kochen bei den einzelnen Arbeitsschritten deutlich einfacher haben. Zudem sollten Sie bei Ihrer Küchenplanung die Abstände zwischen den Arbeitsflächen bedenken, genauso wie die Höhe, die Breite und die Länge der Arbeitsflächen, um Ihre Küche anschließend optimal nutzen zu können.

Aber zudem sollten Sie, um die Steckdosen und deren passende Positionierung in der Küche bestimmen zu können, frühzeitig Ihre Küchenbeleuchtung auswählen und die Platzierung dieser festlegen. Dabei sollten Sie vorab darüber entscheiden, welches Beleuchtungssystem Sie für Ihre Arbeitsflächen oder Ihren Essbereich bevorzugen. Denn besonders hierbei müssen Sie vor der eigentlichen Küchenplanung wissen, wo Sie welche Anschlüsse einzubinden haben. Bestenfalls überlegen Sie sich gemeinsam mit einem Küchenplaner wie viele Steckdosen für Ihre Lampen und Ihre Küchengeräte platziert werden sollten. Denn nicht nur die Beleuchtung, Backofen, Kühlschrank sowie Herd müssen über diese angeschlossen werden, sondern ebenso kleinere Elektrogeräte, wie Kaffeemaschine, Mikrowelle, Wasserkocher oder beispielsweise auch ein Mixer. Dabei sind etwa 10 bis 14 Steckdosen optimal, allerdings ist diese Zahl stark abhängig von der Anzahl der von Ihnen verwendeten Geräte. Also überlegen Sie sich bereits bei der Küchenplanung exakt, wo diese Anschlüsse optimalerweise angebracht werden, um diese bestens nutzen zu können.  Idealerweise lassen Sie sich auch in diesem Fall ausgiebig von einem Fachmann beraten und erfahren beispielsweise, wie Sie Ihre Steckdosen in Ihrer Küche am unauffälligsten platzieren können.

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