Outdoorküche – der ultimative Guide für Ihre Küche im Freien

Outdoorküche – der ultimative Guide für Ihre Küche im Freien

Sobald die ersten wärmenden Sonnenstrahlen das neue Frühjahr ankündigen, zieht es uns wieder nach draußen. Wir wollen die Natur genießen, die Freiheit, die tolle Luft und das viele Licht. Doch vielen reicht es nicht aus, einfach nur draußen spazieren zu gehen oder sich gemütlich hinsetzen. Sie wollen die komplette Freizeit im Freien verbringen. Und dazu gehört auch das Kochen. Eine Outdoorküche ist deshalb die ideale Lösung, um auf der Terrasse oder einer anderen Freifläche gemeinsam zu essen und das Leben nach draußen zu verlagern.

Was ist eine typische Outdoorküche?

Bei einer Outdoorküche geht es nicht nur darum, einen Grill aufzustellen und eine geeignete Sitzecke im Garten einzurichten. Denn eine Outdoorküche ist mehr als nur ein Grill. Es ist eine Küche, die im Freien aufgebaut wird und einer normalen Küche in keiner Weise nachstehen muss. In vielen Fällen ist es sogar möglich, die Outdoorküche deutlich ausgefallener zu gestalten als die herkömmliche Küche im Inneren. Denn wo ist es im Inneren schon möglich, beispielsweise einen Holzkohlegrill zu integrieren?

Bei einer Outdoorküche ist das problemlos möglich. Damit Sie Ihre Outdoorküche richtig planen können und ein Gefühl dafür erhalten, was die Küche im Freien alles leisten kann und soll, lohnt es, einen Profi zu beauftragen. Jemanden, der sich mit der Planung von Outdoorküchen auskennt und Ihnen die unterschiedlichen Aspekte, Möglichkeiten und Gestaltungen genau darlegen kann.

So wird die Outdoorküche richtig geplant

Überlegen Sie sich zuerst, was Sie von Ihrer Außenküche erwarten. Welche Funktionen soll sie erfüllen? Wie intensiv wollen Sie diese nutzen und wo finden Sie den passenden Platz dafür? Ihre ersten Gedanken sollten Sie gegebenenfalls aufschreiben, um sie dann im zweiten Schritt verfeinern zu können.

Sie haben bei einer Outdoorküche die Möglichkeit, zwischen Einzelteilen oder ein Komplettsystem zu wählen. Wir sind in der Lage, eine Außenküche für Sie zu planen, die perfekt auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet ist. Mit den Schränken, Geräten und Stauraum-Möglichkeiten, die Ihren Wünschen entsprechen. Auf den Zentimeter genau und in den Materialien, die Sie bevorzugen.

Trotz dieser Möglichkeiten ist es sinnvoll, sich zuvor folgende Gedanken zu machen:

Wie viel Platz haben Sie für die Outdoorküche?

Der Platz ist eines der wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Outdoorküche. Sie müssen ausreichend und vor allen Dingen qualitativ hochwertigen Platz zur Verfügung haben, um die Outdoorküche optimal und nach Ihren Bedürfnissen  aufstellen zu können. Zwar ist es durchaus möglich, auch aus einem kleineren Außenbereich die Traumküche zu gestalten, ein wenig Spielraum sollte dennoch vorhanden sein.

Wo soll sie positioniert werden?

Auf der Terrasse oder im Garten? Sie haben die Qual der Wahl. Soll die Küche direkt am Haus positioniert werden und somit auf der Terrasse? Oder möchten Sie etwas Abstand zum Haus und finden einen Platz im Garten? Auch das sollten Sie in Ihre Vorüberlegungen miteinbeziehen, damit die Planung der Küche exakt vorgenommen werden kann.

Wie groß soll die Bewegungsfreiheit innerhalb der Küche sein?

Die Bewegungsfreiheit innerhalb der Küche bezieht sich vor allem auf den Umfang der Ausstattung, den Sie dort verbauen möchten. Handelt es sich lediglich um eine einfache Kochstelle, muss das Platzangebot natürlich nicht so groß sein wie bei einer kompletten Küche, die zahlreiche Produkte inkludiert hat.

Fest montiert oder doch lieber beweglich?

Bei einer mobilen Outdoorküche haben Sie den Vorteil, dass Sie wirklich flexibel agieren können. Wenn Sie einen schönen Grillabend im Garten veranstalten möchten, können Sie die Küche dorthin transportieren. Wenn Sie lieber auf der Terrasse sitzen, haben Sie dort die Möglichkeit, unterschiedliche Positionen zu finden.

Bei einer fest installierten Outdoorküche ist das etwas anders. Hier benötigt man nicht nur eine detaillierte Planung, sondern meist auch ein etwas größeres Budget. Dementsprechend bieten fest installierte Outdoorküchen meist einen deutlich höheren Komfort und eine hochwertigere Ausstattung.

Welcher Teil vom Kochprozess soll über die Outdoorküche erledigt werden? 
Es muss nicht der gesamte Kochprozess in der Outdoorküche erledigt werden.

Wenn Sie zum Beispiel vollständig draußen kochen möchten und selbst die Vorbereitungen in Ihrer Outdoorküche stattfinden sollen, benötigen Sie entsprechend große Arbeitsflächen. Sie benötigen eine Spüle, verschiedene Schränke und gegebenenfalls einen Kühlschrank. Eine kleine Kochstelle oder Kochnische reicht dann nicht aus.

Wie sieht es bei schlechtem Wetter aus?

Soll das Kochen in der Außenküche bei jeder Witterung möglich sein? Bei ungünstigen Wetterverhältnissen ist es wichtig, dass Sie einen überdachten Ort finden, der für die Outdoorküche geeignet ist. Im besten Fall mit einem verlängerten Dachvorsprung, um auch bei Wind gut geschützt zu sein.

Welche Anschlüsse sind notwendig?

Je nachdem, wie Ihre Küche im Außenbereich aufgebaut sein soll, benötigen Sie diverse Anschlüsse für die Kochplatten, den Gasgrill, Wasser und Strom.

Denken Sie an Sitzmöglichkeiten

Auch an Sitzmöglichkeiten sollte gedacht werden.

Bei einer Outdoorküche geht es nicht nur darum, den Kochbereich zu gestalten. Wenn Sie draußen kochen, möchten Sie auch draußen gemütlich sitzen können. Der richtige Sitzbereich ist deshalb wichtig. Auch hier können Sie sich auf unsere fachmännische Beratung verlassen und unterschiedlichste Optionen für sich in Anspruch nehmen.

Berücksichtigen Sie also die Sitzmöglichkeiten bereits bei der Planung Ihrer Küche.

Lassen Sie sich inspirieren 

Letztendlich sind Ihre Kreativität und Ihr Ideenreichtum gefragt, um die Outdoorküche perfekt zu planen. Stöbern Sie durch unsere Angebote und vereinbaren Sie einen Beratungstermin. Besuchen Sie gerne unser Einrichtungshaus für Küchen in Erfurt oder unseren Store für Einrichtung und Küchen auf MallorcaGemeinsam können wir dann Ihre perfekte Outdoorküche planen und realisieren.

Küche gestalten – 10 Dinge, die Sie unbedingt beachten sollten

Küche gestalten – 10 Dinge, die Sie unbedingt beachten sollten

Egal ob klein oder groß, ob offene Küche oder Küchenecke ohne Fenster – beim Gestalten der Küche muss vieles durchdacht werden. Denn alle Arbeitsabläufe in der Küche sollten optimal ineinandergreifen können. Und das gelingt nur dann, wenn schon bei der Planung, aber auch bei der Auswahl der Ausstattung vieles aufeinander abgestimmt wird. Von der optimalen Positionierung der technischen Geräte bis hin zur richtigen Höhe der Arbeitsflächen und der Auswahl der Accessoires gilt es, ein wenig Fantasie aber auch das „richtige Händchen“ zu haben.

In diesem Beitrag möchten wir Ihnen 10 Tipps an die Hand geben, mit welchen Sie Ihrer Küche ideal gestalten können.

1. Die Wandgestaltung

Küche gestalten: Das sollten Sie bei der Wangestaltung beachten.

Eine peppige Wandfarbe für die Küche? Warum nicht! Allerdings müssen Sie immer bedenken, dass die Wandgestaltung, wie auch die Küche selbst, einige Anforderungen erfüllen muss.

Empfehlenswert ist es, mit nur einer Farbe an der Wand zu arbeiten. Diese Farbe sollte auf Ihre Küchenmöbel abgestimmt sein, um ein harmonisches Erscheinungsbild zu schaffen. Außerdem sollten Sie auf Tapete oder Farbe setzen, die sich gut reinigen lässt oder zumindest nicht sehr empfindlich ist. Bedenken Sie immer, dass Sie in der Küche mit Ablagerungen wie Fetten zu tun haben. Diese Ablagerungen setzen sich auch an Ihrer Wand fest.

Setzen Sie deshalb auf Qualität und auf eine Wandgestaltung, die nicht nur Ihren Ansprüchen und Ihrem Geschmack Genüge trägt, sondern auch den Ansprüchen der Küche. Einer Küche, die pflegeleicht ist, die trotz allem sehr schön aussieht und die Ihre Küchenmöbel sowie Ihre sonstige Einrichtung perfekt in Szene setzt.

2. Die richtige Beleuchtung

Um die Küche ansprechend zu gestalten, gibt es viele Beleuchtungsmöglichkeiten.

Wussten Sie, dass Sie mit einer gut durchdachten Beleuchtung nicht nur im Wohnraum viele Akzente setzen können? Das funktioniert auch hervorragend mit der Küchenbeleuchtung.

Sie benötigen selbstverständlich in erster Linie eine Deckenbeleuchtung. Viele Dunstabzugshauben haben zusätzlich noch eine weitere Beleuchtung über dem Herd. Doch das muss nicht alles sein, was Sie sich zum Thema Beleuchtung für Ihre Küche einfallen lassen können.

Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie mit Unterschrankbeleuchtungen oder mit indirekter Beleuchtung auch in der Küche viel bewegen können? Probieren Sie es einfach aus! Denn die richtige Beleuchtung ist nicht nur zum Kochen wichtig. Sondern auch dann, wenn Sie in der Küche essen möchten, wenn Sie sich dort mit der Familie oder Freunden treffen oder einfach nur mal am Kühlschrank etwas naschen möchten.

Arbeiten Sie mit Licht, um Ihre Küche perfekt in Szene zu setzen, gleichzeitig aber auch unterschiedliche Bereiche in der Küche hervorzuheben und die Bestimmung der jeweiligen Bereiche zu unterstreichen.

3. Die Funktion der Küche

Küche gestalten: Die Funktionen der Küche sollten berücksichtigt werden.

Wandgestaltung und Beleuchtung sind zwei wichtige Bausteine bei der Gestaltung einer modernen Küche. Wichtig ist aber auch, dass Sie sich über die Funktionen Ihrer Küche Gedanken machen. Was erwarten Sie von Ihrer Küche? Was muss Ihre Küche alles können?

Das hängt natürlich zuerst einmal von der Größe Ihrer Küche ab. Ein kleiner Küchenraum mit wenigen Möbeln hat natürlich einen viel geringeren Funktionsumfang als eine große Küche, die gleichzeitig einen großen Esstisch aufnehmen kann. Sie müssen deshalb zuerst Ihre Voraussetzungen vor Ort betrachten, um dann zu überlegen, welche Funktionen Sie in Ihrer Küche vereinen können und wollen.

Ist es eine klassische Küche, in der das Essen vorbereitet, zubereitet und gegebenenfalls eingenommen wird? Oder ist es eine Küche, die auch ein Treffpunkt für die Familie und für Freunde sein soll, die ein Ort zum Leben und zum Erleben wird?

Entsprechend der Funktion Ihrer Küche, sollten Sie dann die Einrichtung gestalten. Die unterschiedlichen Elemente der Küche müssen aufeinander abgestimmt werden, Sie den Raum letztendlich ideal nutzen können.

4. Die Arbeitsflächen

Wussten Sie, dass sich bei einer frei geplanten Küche die Höhe der Arbeitsplatte individuell gestalten lässt? So können Sie sich unter anderem an der Körpergröße und an der Nutzung der Arbeitsflächen orientieren.

Gleiches gilt beispielsweise auch für den Herd oder die Spüle. Setzen Sie die Arbeitsflächen so ein, dass Ihnen sowohl neben dem Herd als auch neben der Spüle Arbeitsfläche zur Verfügung steht. Sie werden hier sehr häufig Geschirr oder andere Kochutensilien abstellen wollen.

Achten Sie bei den Arbeitsflächen darauf, dass diese leicht zu reinigen sind. Sie sollte außerdem aus einem Material gefertigt werden, das robust ist, Hitze aber auch Kälte aushält, auf dem auch mal mit dem Messer ohne eine Unterlage geschnitten werden kann und die trotz allem formschön ist und Ihrem Geschmack entspricht.

Unser Tipp: Bezüglich der Höhe der Arbeitsflächen lassen Sie sich idealerweise von uns beraten. Überlegen Sie sich dafür zuvor, wer die Küche nutzt und wie groß die Personen sind. Dann kann festgelegt werden, in welcher Höhe die jeweils gewünschten Arbeitsflächen angebracht werden sollen.

5. Die technischen Geräte

Die technischen Geräte sollte sinnvoll gewählt sein.

Jede Küche ist mit technischen Geräten ausgestattet. Das sind nicht nur der Kühlschrank, der Herd und der Geschirrspüler. In einigen Fällen ist es auch die Mikrowelle, ein Dampfgarer, der Backofen, Kaffeemaschine, Toaster, Grill und vieles mehr.

Sie können in einer Küche in der heutigen Zeit so viele technische Geräte vereinen, dass die Auswahl mitunter sehr schwer fällt. Wussten Sie, dass sogar ein Weinklimaschrank, beispielsweise von Gaggenau, in Ihre Küche eingebaut werden kann? Bei der Küchenausstattung sind Ihnen keine Grenzen gesetzt.

Lassen Sie sich hier ebenfalls beraten. Wählen Sie die technischen Geräte so aus, dass Sie einen hohen Nutzen davon haben. Wie groß soll der Kühlschrank sein? Soll der Gefrierschrank inkludiert sein oder möchten Sie diesen einzeln integrieren? Was muss der Backofen können? Und wie viel Felder benötigen Sie auf Ihrem Herd? Soll der Grill im Backofen sein oder möchten Sie ihn einzeln nutzen? Werden die Mikrowelle und die Kaffeemaschine in der Küche verbaut oder sollten es einzelne Geräte sein, die auf den Arbeitsflächen Platz finden?

Sie haben die Qual der Wahl und können ganz individuell entscheiden, welche technischen Geräte Sie in Ihrer Küche nutzen möchten und wo diese exakt positioniert werden.

6. Die Anschlüsse

Küche gestalten: Die Anschlüsse sollten sinnvoll gesetzt werden.

Je nachdem, für welche Geräte Sie sich entschieden haben, werden dann die Anschlüsse in der Küche gelegt. Es gibt Anschlüsse, die im Vorfeld zwingend festgelegt werden müssen. Dazu gehört der Abfluss, der Wasseranschluss sowie der Anschluss für den Herd. Alles weitere lässt sich über normale Steckdosen regeln, sodass Sie hier mit großzügigen Anschlüssen für jede Eventualität gewappnet sein können.

Bedenken Sie bei den Anschlüssen auch immer, dass Sie nicht nur Steckdosen in Fußbodenhöhe benötigen, sondern auch im oberen Bereich. Beispielsweise für die Dunstabzugshaube aber auch für Geräte, die Sie auf den Arbeitsflächen positionieren oder die Sie zum Kochen oder Backen benötigen. Beispielsweise den Mixer, das Rührgerät, den elektrischen Grill und vieles mehr.

Rechnen Sie großzügig und setzen Sie lieber eine Steckdose mehr als eine zu wenig.

7. Die Aufteilung der Schränke

Die Aufteilung der Schränke sollte vorher geplant werden.

Eine Küche soll funktional sein. Sie soll aber auch ausreichend Stauraum bieten. Und dieser muss vor allen Dingen in den Schränken zu finden sein.

Die Aufteilung der Schränke ist immens wichtig. Sie treffen diese Entscheidung bei der Planung der Küche. Sorgen Sie deshalb dafür, dass alles in Ihrer Küche seinen würdigen Platz findet. Sie haben nicht nur Teller, Tassen und Töpfe. Sie haben auch Schüsseln, Dosen, Besteck, Gewürze und vieles mehr. Sie haben Vorräte, Getränke, Geschirrhandtücher und ähnliche Dinge. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

All das benötigt den passenden Platz in Ihren Schränken. Und je besser Sie die Aufteilung der Schränke planen, umso mehr können Sie in Ihrer Küche unterbringen.

Wie Sie die Schränke aufteilen, hängt einerseits davon ab, wie die Arbeitsabläufe in Ihrer Küche gelagert sind. Es hängt aber auch daran davon ab, wie viel Porzellan, wie viel Besteck und wie viele Töpfe Sie haben. Idealerweise machen Sie sich hierfür also schon im Vorhinein ein paar Gedanken.

8. Der Tag des Kücheneinbaus

Irgendwann ist er gekommen, der Tag des Kücheneinbaus. Und dann gilt es, diesen Tag nicht nur gut zu planen, sondern ihn auch bestmöglich durchzuführen.

Wenn Ihre Küche geliefert wird, dann ist das in der Regel ein sehr erfreulicher Tag. Es ist aber auch ein Tag, auf den Sie gut vorbereitet sein müssen. Denn es bedeutet, dass Sie im Vorfeld Ihre alte Küche leerräumen müssen. Die alte Küche muss ausgebaut werden und der Küchenraum muss renoviert und vorbereitet werden. All das nimmt Zeit in Anspruch und verlangt auch nach einer guten Organisation.

Sie können die alte Küche nicht zu zeitig ausbauen, da man in der Regel auf diesen Raum angewiesen ist. Sie können aber auch nicht zu spät anfangen, da die Renovierungs- und Sanierungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Im besten Fall richten Sie sich für die Übergangszeit eine kleine Behelfsküche ein. Vielleicht im Wohnzimmer. Mit einer Herdplatte, dem Kühlschrank und ein paar Arbeitsutensilien.

Wenn der Tag des Kücheneinbaus gekommen ist, muss die Küche leer sein, damit das Aufbauteam direkt beginnen kann und den Küchenaufbau im besten Fall innerhalb von einem Tag abschließt. Ist Ihre Küche jedoch größer und komplexer, kann es auch zwei oder drei Tage dauern.

Versuchen Sie an diesem Tag, möglichst keine anderen Termine wahrzunehmen. Der Küchenaufbau beschäftigt Sie als Kunden zwar nicht direkt. Aber das Aufbauteam benötigt Ruhe, um alles ordnungsgemäß durchführen zu können. Sobald Ihre Küche aufgebaut ist, erfolgt die Abnahme und Sie können mit der Einrichtung der Küche beginnen.

9. Die Dekoration

Küche gestalten: mit der Dekoration dann die Küche wohnlicher gestaltet werden.

Auch in einer Küche kann selbstverständlich mit Dekoration gearbeitet werden. Achten Sie lediglich darauf, dass Sie sich für Deko-Elemente entscheiden, die sich gut reinigen lassen. Denken Sie immer daran, dass Sie in der Küche viele Fettablagerungen haben. Und wenn die Deko zu klein und filigran ist, erschwert das die Reinigung und ist zudem eher ein Staubfänger.

Arbeiten Sie mit Dingen, die den Charakter Ihrer Küche unterstreichen, die leicht und trotz allem interessant wirken. Die Möglichkeiten in Bezug auf die Deko sind sehr unterschiedlich und können deshalb von Ihnen auch ganz individuell bedient werden.

10. Die Pflege

Es sollte unbedingt auf eine passende Pflege der Küche geachtet werden.

Auch wenn die Pflege der Küche in unserer kleinen Auflistung an letzter Stelle steht, bedeutet das nicht, dass sie am unwichtigsten ist. Ganz im Gegenteil.

Es gibt Küchen, die lassen sich nur sehr schlecht reinigen, weil die Arbeitsflächen zugestellt sind, weil die falschen Materialien ausgewählt wurden oder weil die Oberflächen bereits so sehr beansprucht ist, dass eine gründliche Reinigung kaum noch möglich ist.

Um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, muss beim Kauf der Küche bereits darauf geachtet werden, dass pflegeleichte Materialien ausgewählt werden, die gleichzeitig robust und langlebig sind. Zudem muss darauf geachtet werden, dass mit Reinigern gearbeitet wird, die zu den Materialien passen. Das gilt nicht nur für die Küchenmöbel und die technischen Geräte, sondern auch die Wände und sogar die Fenster und Türen.

In einer Küche gibt es eine andere Belastung durch Schmutz als beispielsweise im Wohnzimmer. Durch das Kochen, Braten und Backen sammeln sich Gerüche und auch Fette sowie andere Ablagerungen an. Deshalb ist die gründliche Reinigung etwas aufwendiger und verlangt nach besonderen Vorkehrungen.

Wenn Sie sich dies jedoch von Beginn an bewusst machen und Ihre Entscheidungen beim Kauf der Küche entsprechend ausrichten, wird das für Sie kein Problem sein und Sie werden Ihre Küche in vollem Umfang und über eine sehr lange Zeit genießen können.

Falls Sie nun auch inspiriert sind und Ihre Küche elegant aber auch sinnvoll planen möchten, besuchen Sie gerne unser Einrichtungshaus für Küchen in Erfurt oder unseren Store für Einrichtung und Küchen auf Mallorca. Für eine umfangreiche Beratung stehen wir bei K2 jederzeit gerne zur Verfügung.

9 Gestaltungsideen für Ihre Sitzecke im Garten

9 Gestaltungsideen für Ihre Sitzecke im Garten

Eine gemütliche Sitzecke im Garten – wer wünscht sich das nicht. Doch an der Umsetzung hapert es oft. Zwar sind zahlreiche Ideen und Vorstellungen vorhanden, aber nicht jede Idee passt auch in den eigenen Garten. Wir möchten an dieser Stelle neun verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten zeigen, die eine Sitzecke im Garten attraktiv machen. So ist es möglich, die eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen und gleichzeitig die Voraussetzungen des Gartens zu inkludieren. Hier finden Sie bestimmt eine Möglichkeit, die auch in Ihrem Garten für frischen Wind sorgt.

1. Die Sitzecke neben dem blühenden Beet

Es gibt keinen idealen Garten für die perfekte Sitzecke. Alles ist erst dann stimmig, wenn die Sitzecke in die Umgebung und in den Garten passt. Besonders schön ist es, wenn man mit der Sitzecke einen geschützten Raum schafft, der Geborgenheit sowie Sichtschutz liefert. Und das geht besonders gut, wenn die Sitzecke durch ein Blumenbeet abgegrenzt ist.

Was gibt es Schöneres, als bunte Blüten, ein angenehmer Duft und ein natürlicher Sichtschutz, der den ganzen Sommer über hält? Besonders geeignet für das Blumenbeet sind unter anderem Lavendel, Salbei, Zierlauch, aber auch Rosen.

2. Der richtige Rahmen für die Sitzecke im Garten

Der richtige Rahmen für die Sitzecke im Garten

Zwei Stühle in den Garten zu stellen ist einfach. Doch besonders gemütlich wird es erst dann, wenn zum Beispiel eine Pergola die Sitzecke nicht nur optisch hervorhebt, sondern auch zu einem Wohlfühlplatz macht. Aber auch weitere kleine Möbelstücke, beispielsweise für Stauraum, runden das Gesamtbild der Sitzecke im Garten ab.

Vielleicht haben Sie aber für Ihre Sitzecke im Garten sogar größeres geplant. Ihren Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es vielleicht mit einem Esstisch? So können Sie Gäste bei schönem Wetter nicht nur im Haus, sondern auch im Garten empfangen. Es lohnt sich also in jedem Fall sich noch vor der Planung Gedanken zu machen, wofür man die Sitzgelegenheit letztendlich nutzen möchte.

3. Accesoires nutzen

Accessoires werten die Sitzecke im Garten auf.

Eine Sitzecke im Garten kann mit vielen stylischen oder gemütlichen Accessoires aufgepeppt werden. Ob das ein nostalgischer Kerzenständer, Kissen, Kerzen, Statuen oder andere Dinge sind, ist immer individuell abstimmbar. Wichtig ist, dass man sich wohlfühlt und alles harmonisch aufeinander abgestimmt ist. 

Unser Tipp: Hübsche Accessoires lassen sich gut finden. Berücksichtigt werden muss immer, dass die Sitzecke im Garten frei ist und damit den Witterungsbedingungen ausgesetzt wird. Die Accessoires sollten deshalb pflegeleicht und vor allen Dingen witterungsbeständig sein. Die Polster können Sie idealerweise abnehmen und leicht an einem geschützten Ort verstauen.

4. Auf die richtige Ecke kommt es an

Auch auf den Ort, an dem die Sitzecke ihren Platz finden soll, kommt es an. Eine Sitzbank, ein Tisch und ein paar Stühle benötigen doch ein wenig Platz. Somit sollte man sich auch hier zuvor einige Gedanken machen, wo sich die Sitzecke im Garten am besten macht.

Eine Ecke, die eine Sichtachse in den Garten bietet und es erlaubt, von der Sitzecke aus allerlei kleine, aber ebenso größere Dinge im Garten zu entdecken. So macht das Verweilen in der Sitzecke noch viel mehr Spaß und man nutzt sie auch viel intensiver.

5. Ein Sichtschutz

Es müssen nicht immerfort die Nachbarn sein, die als störend empfunden werden. Auch Wind, Regen und andere Wetterbedingungen sorgen dafür, dass die Sitzecke mitunter nicht immer optimal genutzt werden kann. 

Mit einem passenden Sichtschutz, kann für Privatsphäre aber gleichzeitig genauso für ein wenig Witterungsschutz gesorgt werden. Je nach Material und Gestaltung wirkt dieser auch nicht kalt, sondern einladend und unterstreicht den gemütlichen Charakter der Sitzecke.

6. Ein kleiner Teich an der Sitzecke

Egal ob Beet, Rasen, Bäume oder Mauer – es ist immer schön, wenn in der Nähe der Sitzecke etwas ist, dass man in Ruhe betrachten kann. Ein Teich wäre ebenfalls eine Option. Denn so wirkt der gesamte Garten noch lebendiger. 

Wichtig ist, dass der Teich so aufgebaut ist, dass er tatsächlich ansehnlich wirkt. Ein kleines Biotop, das Pflanzen, Tieren und selbstverständlich Gartenliebhabern einen idealen Platz bietet.

7. Die Sitzecke optisch hervorheben

Dekorelemente, Mauern und Ähnliches sind für Sitzecken sehr beliebt. Auch Pergolas, Sonnensegel und vieles mehr. Doch wie wäre es, wenn die Sitzecke in einem Senkgarten liegt? Wenn sie eine Etage tiefer gebaut wird, dann liegt die Sitzecke nicht nur geschützt, sondern die Steine rund um die Sitzecke speichern die Sonnenenergie und geben sie abends ab. Außerdem kann um die Sitzecke herum mit Duftpflanzen oder auch diversen Accessoires und Dekorationen gearbeitet werden, um ein angenehmes Ambiente zu schaffen.

8. Es muss gemütlich und romantisch sein

In der Sitzecke im Garten kann man einige romantische Details einbauen.

Eine Sitzecke im Garten kann modern sein, gleichzeitig aber auch viele romantische Aspekte mit sich bringen. Eine Kletterrose, die über der Sitzecke Schatten spendet, einen süßen Duft und kühle Momente bringt oder auch ein kleiner Beistelltisch, auf dem Kerzen selbst zu späteren Abendstunden noch etwas warmes Licht spenden. Die Möglichkeiten sind hier sehr vielfältig und immer auf den Garten, das Platzangebot und letztendlich auch den Nutzer abzustimmen.

9. Die richtigen Möbel wählen

Die passenden Gartenmöbel runden das Gesamtbild ab.

Es gibt eine enorm große Auswahl an Gartenmöbeln. Diese reichen von kleinen Stühlen aus metall bis hin zu ausgebauten Sitzecken, die schon eher an eine Wohnlandschaft erinnern. Dabei gibt es pauschal keine richtige oder falsche Wahl. Diese muss immer auf die Umstände abgestimmt sein. So eignen sich größere Polstermöbel eher, wenn die Sitzecke im Garten in der Nähe der Hauswand aufgebaut werden soll. Streben Sie eine Sitzgelegenheit an einem Platz an, welcher weniger vor Witterungen geschützt ist, müssen die Gartenmöbel dies auch aushalten können.

Einige unserer Vorschläge lassen sich hervorragend kombinieren und bringen so einen noch größeren Effekt. Probieren Sie Ihre Favoriten gerne aus und verleihen Sie dem Garten so ein völlig neues Flair. Lassen Sie uns das Projekt also gemeinsam angehen. Besuchen Sie gerne unser Einrichtungshaus in Erfurt oder unseren Store für Innen- sowie Außeneinrichtung und Küchen auf MallorcaBei uns erwartet Sie eine umfassende und kompetente Beratung, die dafür sorgt, dass Ihre Sitzecke im Garten perfekt ausgestattet ist.

Das Wohnzimmer richtig ausleuchten – diese Lampen dürfen nicht fehlen

Das Wohnzimmer richtig ausleuchten – diese Lampen dürfen nicht fehlen

Das Wohnzimmer gehört zu den wichtigsten Räumen in jedem Haus und in jeder Wohnung. Es ist ein Ort, an dem wir uns gerne aufhalten, der gemütlich sein muss und viele Funktionen erfüllt. Denn hier kommt nicht nur die Familie zusammen, man geht dort zusätzlich vielen verschiedenen Tätigkeiten nach. Und deshalb müssen auch unterschiedliche Funktionen mit dem Wohnzimmer kombiniert werden können. Daher ist es unheimlich wichtig, für das Wohnzimmer die richtigen Lampen auszuwählen.

Die Beleuchtung ist ein unabdingbares Instrument, um nicht nur das gemütliche Ausspannen auf dem Sofa zu erlauben, sondern gleichsam das gemeinsame Essen, Spielen, Lesen, Fernsehen und eventuell sogar Arbeiten.

Unterschiedliche Beleuchtungstechniken für unterschiedliche Sehaufgaben

Der Fachmann spricht von Sehaufgaben, wenn es um unterschiedliche Tätigkeiten geht, die verschiedene Lichtquellen benötigen. Beleuchtungstechnisch verlangt das Wohnzimmer deshalb nach unterschiedlichen Lichtarten, da unterschiedliche Tätigkeiten im Wohnzimmer durchgeführt werden, die unterschiedliche Sehaufgaben von uns verlangen.

Unterteilt wird zuerst grob in Allgemeinbeleuchtung, Bereichsbeleuchtung sowie in Ambientbeleuchtung. Neben der Aufgabe, Licht in das Wohnzimmer zu bringen, kann genau dieses Licht auch dafür eingesetzt werden, um den gesamten Raum oder bestimmte Bereiche vom Wohnzimmer effizient zu inszenieren. Mit dem Licht kann ein Fokus auf spezielle Dinge gesetzt werden. Es kann den Raum in unterschiedliche Bereiche gliedern und Strukturen schaffen.

Zudem lässt sich mit dem Schatten, der durch das Licht entsteht, ebenfalls arbeiten. Selbst mit unterschiedlichen Lichtfarben kann im Wohnzimmer gespielt werden. Sie sind zum Beispiel ein wichtiger Grund, über das Licht den Raum optisch aufzuwerten.

Allgemeinbeleuchtung

Als Allgemeinbeleuchtung werden Leuchtmittel bezeichnet, die für die Grundbeleuchtung genutzt werden.

Als Allgemeinbeleuchtung werden Leuchtmittel bezeichnet, die für die Grundbeleuchtung genutzt werden. Allgemeinbeleuchtung besteht aus weichem Licht. Es wirkt behaglich und kann auf unterschiedliche Bedürfnisse hin abgestimmt werden.

Wichtig ist, dass bei der Allgemeinbeleuchtung eine gleichmäßige Helligkeit im gesamten Raum gegeben ist. Die Grundhelligkeit im Wohnzimmer liegt zwischen 100 bis 300 Lux. Eingesetzt wird die Allgemeinbeleuchtung hauptsächlich zur Orientierung. Aber auch zur guten Sichtbarkeit und zur Einrichtung des Raumes im Allgemeinen.

Beliebte Leuchten für die Allgemeinbeleuchtung im Wohnzimmer sind unter anderem Deckenleuchten, Wandleuchten sowie Deckenfluter. Welches Design bevorzugt wird, ist individuell lösbar.

Bei den Deckenleuchten sind aktuell vor allen Dingen halbrunde Leuchten beliebt. Sie haben einen satinierten Schirm, der das Licht an den Raum abstrahlt, aber gleichzeitig dafür sorgt, dass der Betrachter durch die Lichtquelle nicht geblendet wird.

Generell wird ein direkter Einblick in die Leuchtmittel als unangenehm empfunden. Einrichtungsexperten empfehlen, dies möglichst zu vermeiden, um das Wohlgefühl nicht einzuschränken.

In Bezug auf die Deckenleuchten muss beachtet werden, das bei einem großen Raum meistens mehrere Deckenleuchten benötigt werden. Es ist zwar möglich, mit einer Deckenleuchte im Zentrum des Raums zu arbeiten. Oftmals reicht die Leuchte aber nicht aus, um den gesamten Raum zu erhellen. Deshalb lohnt es sich, mehrere Lampen im Wohnzimmer zu verteilen.

Je nach Stimmung lassen sich die Leuchtmittel heller oder dunkler Gestalten. Mit Hilfe von einem Dimmer ist das auf Knopfdruck oder per Regler möglich. Zusätzlich gibt es SmartHome LED Lampen, die auch per App gesteuert werden können und sich bezüglich des Lichtes an die Tageszeit aber auch die Nutzung des Raumes anpassen.

Bereichsbeleuchtung

Mit der Bereichsbeleuchtung werden im Wohnzimmer Akzente durch Lampen gesetzt.

Im Gegensatz zur Allgemeinbeleuchtung ist die Bereichsbeleuchtung für das Setzen von Akzenten zuständig. Die Bereichsbeleuchtung verleiht dem Raum Struktur und sorgt dafür, dass bestimmte Bereiche optimale Helligkeitsverhältnisse haben. Zum Beispiel durch zusätzliche Lichtquellen, die als Tischleuchten oder Stehleuchten aufgestellt werden. Auch eine Schreibtischleuchte ist eine Bereichsbeleuchtung, da sie sich bezüglich der Lichtabgabe auf den Schreibtisch konzentriert.

Im Gegensatz zur Allgemeinbeleuchtung wird bei der Bereichsbeleuchtung gerne mit direktem Licht gearbeitet. Das Licht fällt also direkt auf die Fläche, die betont werden soll. Das ist in vielen Fällen auch wichtig, da mit Hilfe der Bereichsbeleuchtung eine völlig andere Sehaufgabe bedient wird. Wer ein Buch lesen will, nutzt die Stehleuchte neben dem Sofa, um deutlich mehr Licht zu haben, als das beispielsweise mit der Deckenbeleuchtung der Fall ist.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Bereichsbeleuchtung deutlich heller ist als die Allgemeinbeleuchtung. Sehr beliebt sind in diesem Zusammenhang Deckenfluter, die eine Doppelfunktion haben. Einerseits dient der Deckenfluter der Allgemeinbeleuchtung, indem er im oberen Bereich das Licht in Richtung Decke abgibt und somit den gesamten Raum erhellt. Die kleine zusätzliche Bereichsbeleuchtung lässt sich so positionieren, dass nur ein bestimmter Punkt noch heller erleuchtet wird. In vielen Fällen arbeiten diese Deckenfluter mit Doppelfunktion durch einen einstellbaren Lesearm, der tatsächlich individuell positioniert werden kann.

Wird über Tischen mit einer weiteren Hängeleuchte gearbeitet, ist das auch eine Bereichsbeleuchtung. Denn diese zusätzliche Beleuchtung konzentriert sich nur auf den Bereich des Tisches.

Ambientebeleuchtung

Soll optisch alles aus dem Wohnzimmer herausgeholt werden, muss mit Ambientebeleuchtung gearbeitet werden.

Soll optisch alles aus dem Wohnzimmer herausgeholt werden, muss mit Ambientebeleuchtung gearbeitet werden. Durch die Ambientebeleuchtung wird, wie der Name schon vermuten lässt, die Individualität und das Ambiente vom Raum unterstützt.

Ambientebeleuchtung ist dann interessant, wenn beispielsweise Erinnerungsstücke, Fotografien, Malereien oder dekorative Objekte in Szene gesetzt werden sollen. Bei der Ambientebeleuchtung handelt es sich um eine separate Beleuchtung, die jederzeit geändert werden kann. Es gibt viele verschiedene dekorative Leuchten, die dafür genutzt werden können. Egal ob leuchtende Figuren, Würfel, Kugeln oder die beliebten LED Stripes beziehungsweise Lichterketten.

Auch Bilderleuchten sind als Ambientebeleuchtung sehr gefragt. Sie werden über dem Bild angebracht und setzten es so gekonnt in Szene. Die Kugelleuchten hingegen werden beispielsweise in unterschiedlichen Farben angeboten. Ebenso wie LED Stripes. Hier kann mit verschiedenen Stimmungen gearbeitet werden, was das Ganze noch einmal interessanter macht.

Letztendlich ist die Ambientebeleuchtung eine Beleuchtung, die sehr individuell gestaltet werden kann und die den persönlichen Geschmack hervorhebt. Sie muss deshalb tatsächlich gut ausgewählt werden, um den Raum einerseits richtig in Szene zu setzen, auf der anderen Seite aber auch dafür zu sorgen, dass nicht nur die direkt beleuchteten Gegenstände auffallen, sondern gleichzeitig das gesamte Raumkonzept zum Tragen kommt.

Falls Sie nun auch inspiriert sind und Ihr Wohnzimmer elegant aber auch sinnvoll planen möchten, besuchen Sie gerne unser Einrichtungshaus in Erfurt oder unseren Store für Einrichtung auf Mallorca. Für eine umfangreiche Beratung stehen wir bei K2 jederzeit gerne zur Verfügung. 

So setzen Sie das Luxury Minimal Design in Ihrer Wohnung um

So setzen Sie das Luxury Minimal Design in Ihrer Wohnung um

Interior Design Trends gibt es viele. Das Luxury Minimal Design ist ein Design Trend, der sich vor allen Dingen in der aktuellen Zeit durchaus bemerkbar macht. Hier geht es nicht darum, minimalistisch auf möglichst kleinem Raum zu leben. Ganz im Gegenteil. Bei diesem minimalistischen Design darf der Luxus nicht zu kurz kommen. Doch was heißt das eigentlich?

Was ist das Luxury Minimal Design?

Es gibt viele verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, die in einen Wohnbereich aber auch eine komplette Wohnung einfließen können. Die puristische Gestaltung steht bei den Interior Trends aktuell sehr hoch im Kurs. Sie ist zeitlos, ermöglicht viele verschiedene Freiräume und erlaubt es, den Stil unter anderem der Jahreszeit entsprechend anzupassen. Denn beim Luxury Minimal Design wird mit klassischen Strukturen, Farben und mit wenig Schnickschnack gearbeitet.

Der sogenannte „Schnickschnack“ kommt dann, wenn beispielsweise zu viele Blumen, Dekorationen oder ähnliche überflüssige Elemente in den Raum gestellt werden.

Ein gutes Beispiel wäre folgendes: Die Einrichtung an sich wird in dezenten Grau- und Weißtönen gehalten. Lediglich der Teppich dient als Statement und ist in einem kräftigen Rot.

Wichtig ist hierbei, dass beim Luxury Minimal Design auf hochwertige und edle Materialien gesetzt wird. Wer reduziert wohnen möchte, muss das glamouröse Finish unbedingt unterbringen. Beliebte Oberflächen sind zum Beispiel Marmor, Massivholz, Terrazzo, Lederbezüge, Samt, Seide und Wohnaccessoires, die aus Edelstahl oder Bronze gefertigt werden. Alles muss gut ineinander übergehen, muss sich ergänzen und darf sich nicht im Weg stehen. Wenn das gelingt, wird ein zeitloser Stil geschaffen, der die Sinne anregt und gleichzeitig für ein behagliches Wohnambiente sorgt.

Die Umsetzung ist relativ einfach

Das Luxury Minimal Design kann ein Stück weit mit dem Bauhaus Stil verglichen werden.

Verglichen wird das Luxury Minimal Design gerne mit dem Bauhausstil. Doch ganz so einfach ist es nicht. Luxus bedeutet nicht automatisch Bauhaus. Auch wenn viele Formen und Materialien von den Bauhausmeistern schon in den 1930er Jahren aufgegriffen wurden.

Es geht vielmehr darum, ganz gezielt ein dezentes und trotz allem hochwertiges Design zu wählen. Ein Design, das über viele Jahre Bestand haben kann, weil es keinem modischen Trend folgt, der nach wenigen Monaten oder gegebenenfalls auch Jahren wieder verschwindet. Glatte Oberflächen, dezente Farben, filigrane Accessoires und Möbel, die nicht zu klobig, sondern angenehm und leicht wirken. Dies lässt sich problemlos in jedem einzelnen Raum umsetzen. Egal ob im Wohnbereich, im Schlafzimmer oder sogar im Bad.

Wer sich dem Luxury Minimal Design langsam näher möchte, sollte sich zuerst einen kleinen Raum aussuchen und diesen umgestalten. Das Bad eignet sich hier besonders gut dafür, weil dort schon viele Ansatzpunkte geschaffen sind.

Oftmals ist das Bad gefliest. Im besten Fall mit dezenten Farben, sodass hier schon einmal die Grundstruktur gegeben ist. Wanne und Dusche sollten möglichst modern erscheinen. Ebenso das Waschbecken und die Toilette.

Mit Spiegeln kann für erste Akzente gesorgt werden. Diese sollten jedoch ohne aufwendigen Rahmen oder anderen verschnörkelten Designs auskommen. Der Luxus kommt vielmehr vom klassischen und edlen Erscheinungsbild. Mit einigen Accessoires, die alles abrunden, lässt sich dann sehr leicht im Bad ein minimalistisches und trotz allem luxuriösen Design umsetzen. Ein Design, dass viele Jahre Bestand haben kann.

Wenn das Bad gelungen ist, kann der nächste Raum eingerichtet werden. Inspiration findet man an vielen Stellen. Der Flur wäre beispielsweise ein Raum, der sich auch sehr einfach anpassen lässt. Es gibt wunderbare Schränke für den Flur, die sehr minimalistisch wirken und die den Eingangsbereich der Wohnung beziehungsweise des Hauses sofort aufwerten. Mit dezenten Wandfarben kann das ganze abgerundet werden. Auch Flurgarderoben gibt es inzwischen in hochwertiger Ausstattung und mit einem luxuriösen Design, sodass sehr viel bewegt werden kann.

Jeder Raum ist einzigartig

Jeder Raum sollte zu Beginn geplant werden.

Wer sich für das Luxury Minimal Design interessiert, muss für jeden Raum eine feste Funktion haben. In Summe muss dann selbstverständlich die gesamte Wohnung stimmig wirken. Es ist nicht empfehlenswert, den einen Raum sehr minimalistisch einzurichten und den anderen Raum sehr überladen. Besser ist es, wenn die gesamte Wohnung eine Einheit bildet.

Trotz allem hat jeder Raum seine eigene Funktion. Und die muss bei diesem besonderen Wohntrend auch berücksichtigt werden. Im Wohnbereich sind es sogar oftmals mehrere Funktionen, die bedient werden müssen. Das Familienleben, das gemeinsame Essen, die Spielecke für die Kinder, eine Leseecke, gegebenenfalls ein Arbeitsplatz für Homeoffice – auch diese Funktionen lassen sich in einem Raum mit einem Luxury Minimal Design umsetzen.

Abgegrenzt werden können die einzelnen Bereiche unter anderem mit sehr schlichten Raumteilern oder auch mit unterschiedlichen Beleuchtungsmöglichkeiten. Ein Esstisch wird anders beleuchtet als beispielsweise eine Leseecke. Auch der Sofabereich verlangt nach einer anderen Beleuchtung als der Arbeitsbereich für das Homeoffice.

Es gibt viele Möglichkeiten, beim Luxury Minimal Design eigene Ideen und kreative Ansätze einfließen zu lassen. Wichtig ist, dass man sich im Vorfeld Gedanken macht. Das man sich inspirieren lässt und den eigenen Weg findet. Online, wie beispielsweise hier auf unserer Seite, lassen sich schon viele Ideen finden. Und zwar nicht nur im Küchenbereich, sondern im gesamten Haus oder in der Wohnung. Und wer dann mithilfe der Accessoires kleine Akzente setzt und kleine Besonderheiten hervorhebt, wird einen Einrichtungsstil kreieren, der individuell ist, der sehr modern ist aber gleichzeitig auch sehr gemütlich, sehr einladend und sehr praktisch.

Lassen Sie uns das Projekt also gemeinsam angehen. In unserem Einrichtungshaus in Erfurt und in unserem Store für Küchen- sowie Wohnkonzepte auf Mallorca erwartet Sie eine umfassende und kompetente Beratung, die dafür sorgt, dass das Luxury Minimal Design in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Haus ein stimmiges Gesamtbild ergibt.